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hellas-institut Griechische Sprache - Kommunikation |
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und plötzlich kann ich Griechisch |
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Erfahrungsberichte aus den Sprachreisen |
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Sprachreiseberichte: Sifnos 2010_MSt1 |
Sprachreiseberichte: Sifnos 2010_MSt2 |
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Impressionen eines Sprachurlaubs ....... Nur gut, dass wir so viele schöne Erinnerungen an Sifnos haben - so lassen sich doch die grauen Tage etwas leichter ertragen! .... Dagmar B., Berlin, Mittelstufe Sifnos
Klarer Vorteil durch den Sprachkurs
Kulturelle
Angebote? Live-Musik? Feste? Hab ich einige erlebt: Ostern,
mehrere Panigiris (so viele, dass wir bei der 3. abgewinkt haben -
leider, soll die besten gewesen sein). Aber so was ist nicht für
Touristen, sondern für Einheimische, deshalb erfährt man nicht ohne
weiteres davon, da hatten wir einen klaren Vorteil durch den Sprachkurs
vom Hellas-Institut. |
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Auf Sifnos angekommen ist schnell festzustellen, dass hier die Uhren noch langsamer gehen. Handwerk und Landwirtschaft sind noch spürbar existent. Es werden Traditionen gewahrt, die auf den klassisch touristischen Inseln schon gänzlich verschwunden sind.
Was Dimitrios Mastoras, unser Lehrer, liebevoll „hinterwäldlerisch“ nennt, ist genau das, wonach sich Kultur- und Sprachinteressierte sehnen: Ein Griechenland wie man es sich vorstellt. Mit den weißen Häusern der Kykladenarchitektur, mit lukullischen Eigenheiten, freundlichen, meist sonnengegerbten Einwohnern und nicht zuletzt das türkisblaue Meer mit seiner warmen Vorsommersonne!
Während wir Zuhause noch unseren Koffer packten, hat Dimitrios schon eine Menge Vorarbeit auf der Insel geleistet: Kontakte geknüpft, Hände geschüttelt, mit dem Bürgermeister geredet und mit dem Schuldirektor über die Wichtigkeit des kulturellen Austausches diskutiert. Für uns heißt das, dass wir nicht nur während der sehr lebendig gestalteten Kurse griechische Sprachkenntnisse erlangen, vielmehr sind es die außerschulischen Aktivitäten, die uns Einblicke in die griechische Sprache und das Leben der Bewohner verschafften.
Darunter sind ein Besuch
beim Bauern, beim Töpfer, wie das Beiwohnen einer Taufe oder der
traditionellen Panigiri (Volksfest). |
Einen ganz besonderen Eindruck allerdings hat auf mich der Besuch des auf 580 Meter hoch gelegenen Agios Simeon gemacht. Die Kirche, die dem heilig gesprochenen Asketen Simeon gewidmet ist, der angeblich die letzten Jahre seines Lebens auf einer Säule verbracht hat, liegt direkt über „unserem“ Hafenort Kamares in dem wir sehr gut untergebracht waren. Der Blick von dort oben über das Meer, die Insel mit dem weit unten liegenden Hafenort mit seinen „Spielzeugschiffchen“ und Nachbarinseln in der Ferne, ist so beeindruckend, dass es durch Bilder und Beschreibungen einfach nicht wiederzugeben ist.
Die Weite, das weiche Licht
und der Sonnenuntergang, der sich über den gesamten Horizont erstreckt
ist ein wahres Naturschauspiel. Während des Sonnenuntergangs wird der
Himmel von Minute zu Minute in ein anderes Licht getaucht. An solchen Orten beginnt man zu verstehen, warum die Griechen Götter wie Poseidon, Zeus oder Apoll verehren, sie haben etwas Unfassbares, Gigantisches. Wenn man auf die kargen Felsen und das Meer sieht sind die Kräfte der Natur so deutlich spürbar, dass man sich fast selbst in diese Reihe ordnen möchte. In diesem Moment würde man sich nicht wundern, wenn eine Gestalt der Vergangenheit über dem Felsen auftauchen würde und auf einmal versteht man wieder etwas mehr von der Geschichte und der griechischen Mythologie.
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Ein schönes Erlebnis
...... Wie viel mir der Kurs im Frühjahr auf Sifnos gebracht hat, habe
ich jetzt in Griechenland gemerkt. Klappt doch erstaunlich gut mit dem
Reden und Verstehen, war selbst überrascht! Direkt nach dem Kurs dachte
ich, er hätte mir vor allem die Motivation gebracht, weiterzulernen. Mit
dem Sprechen war ich zu gehemmt, vor allem, wenn andere
Kursteilnehmerinnen dabei waren oder du. Aber jetzt, so alleine, hat es
wirklich prima geklappt. Und auch in unserem Sprachkurs im Verein, der
am Freitag begonnen hat, war ich überrascht, wie gut es doch ging
(tatsächlich auch mit dem Schreiben). Da hab ich gemerkt, dass ich noch
voll in der Lernphase drin bin und es mir leicht fällt - ein schönes
Erlebnis! |
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- geringe Teilnehmerzahl - interessante Unterrichtsmethode - super nette Atmosphäre - als Bildungsurlaub anerkannt
Renate
D., Braunschweig, Anfängerkurs Sifnos |
Preislich sehr attraktiv - Osterfest inbegriffen!
Über
diesen Kurs habe ich auch schon nachgedacht (ähnliches gibt es auch in
Thessaloniki und in Chania/ Kreta). Jedoch fehlt mir hierfür die Zeit
und 2 - 3 Wochen scheinen mir zu wenig. Nach langem Suchen habe ich aber
eine supertolle Alternative gefunden, auch preislich sehr attraktiv!
Ende April / Anfang Mai d.J. habe ich einen 10tägigen Intensivkurs auf
der zauberhaften Insel Sifnos gemacht, griechisches Osterfest
inbegriffen. Es stimmte einfach alles, der Kurs, der Lehrer, die
Teilnehmer, das ganze Drumherum. Ich habe über diese Zeit sogar ein
Buch geschrieben Helga S., Mülheim a.d. Ruhr, Mittelstufekurs, Sifnos |
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Ein Telefonat oder ... auch die deutsche Sprache hat ihre Tücken: - Guten Tag, Herr Mastoras. Ich habe im Internet Ihr Angebot zu den Sprachreisen entdeckt. Ich wollte mich im Vorab einmal erkundigen, was Sie von Ihren Teilnehmern so verlangen. - Wie, verlangen? Das steht doch auf unserer Internet-Seite oder wollen Sie gleich herunterhandeln? - Entschuldigung, ich meinte doch, was Sie bei Ihren Teilnehmern an Kenntnissen voraussetzen. - Ach so, ich dachte schon Sie sind Griechin, die fangen nämlich immer gleich zu handeln an ...
Irmengard B. aus Nürnberg (Mittelstufekurs I, Sifnos) |
Etappenerfolge Als ich das erste Mal auf Sifnos war, konnte ich gerade noch dem Taxifahrer erzählen, wie wir Ostern zu Hause feiern. Ein Jahr später konnte ich mit einem Handy ein Taxi bestellen. Nun habe ich die Insel gewechselt und bin eine Stufe weiter. Dieses Jahr also war ich in der Lage mit einem Geschäftsmann über verschiedene Dinge sprechen.
Die Art, wie der
Unterricht im Hellas-Institut gemacht wird gefällt mir sehr gut.
Deswegen liebe ich in meinen Ferien Griechisch zu lernen. |
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Ich würde es gerne wieder machen Nach 35 Jahren Schule, einmal ganz anderes wagen: Der Schritt hat sich gelohnt. – Und Griechenland, die Menschen, die Sprache und die Kultur sind mir so richtig wieder nahe gekommen. Es ist wie eine Droge: Man muss einfach weitermachen. Euch beiden, Katherina und Dimitri ganz herzlichen Dank für Eure liebe, charmante und einfühlsame Art. Ich würde es gerne wieder machen. (Wiederholungstäter) Hans R. aus Neckargemünd (Poros, Mittelstufe II) |
Ich bin infiziert!! Einmal Sprachkurs - immer Sprachkurs Ich will die Sprache lernen und die besondere Parea genießen. Ich liebe das Meer, die logische Sprache, das schmackhafte Essen, die schönen Tavernen, einen ausgelassenen Lehrer, den Ouzo, den Mythos, die griechische Musik, die Sonne die Wärme. Inken aus Reinbek, (Santorini, Poros) |
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Viel dazu gelernt Vor zwei Jahren hat mich eine Freundin überredet zur Mittelstufe I nach Sifnos zu gehen. Danach stellte ich fest, dass das nur ein guter Anfang war, aber dringend vertieft werden muss. Ich ging also nach Santorini zum zweiten Mal. Die Klassen und die Unterrichtsart gefallen mir sehr gut. Vor allem diese Unterrichtsart gab mir die Hoffnung, dass ich vielleicht doch noch irgendwann Griechisch zu lernen. Zwei Inseln hatte ich schon gesehen, fehlte nur noch die dritte Insel: Poros. Und einmal mehr habe ich wieder den Eindruck, auch dieses Mal viel dazu gelernt zu haben. Sabine P. aus München (Sifnos, Poros) |
Eindrücke für „Uralte Griechen“ Nach altsprachlichem Abitur habe ich zu Beginn meines Studiums mit rechter Mühe Ingenieurswissenschaften studiert und das Altgriechische etwas verflucht, weil es in der Schule die Mathematik fast verdrängt hatte. Als Rentner habe ich mit „Griechisch aktiv“ auf der Volkshochschule Neugriechisch um aus den Vorkenntnissen noch etwas anwendbares zu machen. Dies ist mir mit diesem Kurs auf Poros jetzt gelungen. Die zugeworfenen kurzen Sätze mit sofortiger Übersetzung oder Antwort haben angestrengt aber auch sehr geübt. Die arbeit in kleiner Gruppe unterstützte das frei Formulieren Es blieb aber auch Zeit, in der herrlichen Klosterbucht schwimmen zu gehen. Jochen S. aus Montabaur (Poros Mittelstufe II) |
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Unbezahlbare Eindrücke mitgenommen
Ich
bin sehr froh, dass ich am Kurs teilgenommen habe, weil es mich endlich
dazu gebracht hat, alle auf Griechisch anzuquatschen (auch wenn sie gar
kein Griechisch können). Am meisten erstaunt über meine Fortschritte
bin ich wohl selbst, meist fehlte mir die Motivation, Vokabeln zu lernen
und meist habe ich erst eine Stunde vor dem nächsten Unterricht die
Hausaufgaben gemacht oder Vokabeln gelernt. Jetzt schaue ich fast täglich
in Deinem Buch etwas nach oder blättere auch mal freiwillig die
Vokabelliste auf. Meine Mutter, die schon einige Jahre Griechisch-Lernen
und unzählige Urlaube in Griechenland Vorsprung hat, war ebenfalls sehr
erstaunt, was man in zehn Tagen so lernen kann! |
Schönes Gefühl neue Freunde gefunden zu haben
Ich
bin nach wie vor der Meinung, dass es das Schicksal echt gut mit uns
gemeint hat, als es UNSERE Gruppe zusammengewürfelt hat. Kaum zu
glauben, dass eine Gruppe von ca. 12 Leuten so gut harmonieren konnte
(kann) wie wir. |
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Schon nach wenigen Tagen meine ganzen Erwartungen erfüllt Da ich nach fünf Semestern Griechisch an der Volkshochschule zwar lesen, schreiben, so lala reden konnte, aber leider kein Wort verstand, wenn ich mich mit einem Griechen unterhalten wollte, wollte ich einen Sprachkurs in Griechenland belegen und fand diesen auf der Internetseite von Hellas-Institut. Nach einem Telefongespräch mit Dimitrios Mastoras, dem Lehrer, meldete ich mich spontan zum Mittelkurs im Mai auf Sifnos an. Für die Anreise, die Unterkunft und was im Gepäck sein sollte, bekamen wir von Dimitrios viele Tipps und auch die Bitte kleine Gastgeschenke mitzunehmen, da wir immer mal wieder eingeladen werden. Schon nach wenigen Tagen auf Sifnos waren meine ganzen Erwartungen erfüllt gewesen. Nur ein kurzer Überblick, was wir alles erleben durften. Die Gemeinde stellte einen Bus zur Verfügung, damit wir an einer Panighiri (Volksfest) teilnehmen konnten. In Verbindung damit durften wir noch den kleinen Ort Cheronisos kennen lernen und wurden auch noch vom Vizebürgermeister in der Taverne zu einem Getränk eingeladen. Die Klöster Stavros, Vrissis und Agia Katerini öffneten für uns ihre Pforten. In der Ziegenkäserei wurden wir von den Betreibern in die einfache Wohnküche eingeladen und königlich bewirtet mit Kaffee, Käse und Brot. Der Vizebürgermeister lud uns erneut ein, kochte mit ein paar Frauen für uns oben auf dem Berg Simeon im gleichnamigen Kloster. Unsere Hauswirtin lud uns zu einem Essen ein und ihr Mann machte mit einem Freund Musik - und das nach einem langen Arbeitstag. Überall wurden wir gegrüßt und die Menschen dort freuten sich über unsere Fortschritte im Griechischen. Wie unendlich Leid tat es mir, nur so ein paar kleine Dinge als Gastgeschenke eingepackt zu haben. Deshalb möchte ich gerne einen Rat geben, jenen, die noch auf eine Sprachreise mit Dimitrios gehen. Wenn jeder 1 Gastgeschenk mitnimmt, aber etwas Besonderes, z. B. eine gute Flasche Wein (aus dem eigenen Weingebiet), ein selbst gebrannter Schnaps, Spezialitäten wie Lübecker Marzipan oder Nürnberger Lebkuchen - Dinge aus dem Heimatland, die es in Griechenland nicht gibt, dann legt diese Geschenke am ersten Abend auf den Tisch und einer kann die Aufgabe übernehmen, welches Geschenk man wohin mitnimmt. Dimitrios hilft euch da sicher gerne dabei. Im Unterricht lernten wir nicht nur mit dem Buch: Griechisch aktiv - nein, wir lernten auch Lieder, die unseren Wortschatz erheblich erweiterten. Noch ein Tipp: Es ist ein Vorteil, wenn ihr euch die Lektionen vorher anschaut und die Wörter schon öfters durchlest, denn die Zeit dort ist so schön, dass es zu schade wäre, in man in der Freizeit noch über dem Buch hängen muss. Nachdem der Kurs zu Ende war, reiste ich noch eine Woche alleine durch Griechenland - und soll ich euch was sagen, ich verstand, was die Menschen zu mir sagten. Für mich ist klar, das war nicht der letzte Kurs. Regina N., aus Stuttgart, Poros Mittelstufe |
Eines der vielen Highlights - der Besuch einer Ziegenfarm ...... Was ich in Sifnos antreffe, übersteigt meine Erwartungen. Ich entdecke eine wunderschöne, ursprüngliche Insel. Es ist ein toller Ort um Griechenland zu begegnen und seine Sprache zu lernen. Das versichert uns auch der liebenswürdige Bürgermeister beim Empfang im Rathaus! Meine Befürchtungen, ich könnte bei dem herrlichen Wetter draußen und den duftenden Wiesen ringsum wohl kaum während so vieler Schulstunden ruhig sitzen bleiben und mich ordentlich konzentrieren können, zerschlagen sich schnell. Denn, obwohl intensiv, erweist sich der Unterricht als Riesenspaß, durchzogen von witzigen, abwechslungs- und lehrreichen Einwürfen unseres "Meisters". Und wenn dann am Nachmittag die Geister zu sinken drohen, erhellen die griechischen Lieder, deren Texte wir entschlüsseln, mit ihren schönen wehmütigen Melodien unsere Gemüter. Bald fühlen wir uns gerüstet, einfach auch mal auf griechisch drauflos zu plaudern. Denn je nach Witterung und Inspiration unseres "Mastore" geht’s mal an diesen oder jenen Ort zum Unterricht. Auf diese Weise entdecken wir versteckt und wunderschön gelegene Kapellen mit ihren Schatten spendenden Innenhöfen und atemberaubenden Ausblicken. Anschließend gibt’s oft die Möglichkeit an den einen oder andern Ort zu wandern, um sich dann glücklich und erschöpft in fröhlicher Runde in einer Taverne niederzulassen. Eines der vielen Highlights unseres Sifnosaufenthaltes ist der Besuch einer Ziegenfarm und unser einmaliges Fest auf dem "Simeon". Per "sifnotischen Shuttle" (Nikos’ LKW) gelangen wir zur ersten Etappe. Endlich lerne ich griechische Ziegen kennen... Wir werden Beobachter der inseltypischen Käseproduktion. Ein Teil davon wird spontan von uns aufgekauft. Die Gastfreundschaft der Bauernfamilie scheint grenzenlos. Uns verschlägt es regelrecht die Sprache … und leider nutzen wir die Chance, mit der Familie griechisch zu reden, nur zögerlich. Auf dem "Berg Simeon" erleben wir anschließend ein wunderschönes Fest. Nikos, seine Mutter und der Vizebürgermeister bewirten uns liebevoll. Wir bedanken uns unter anderem mit dem "lärmenden Besteckritual", welches wir uns bei unseren Panigiribesuchen abgeguckt haben. Hier oben auf dem "Simeon" ist die Welt überwältigend. An diesem herrlichen Ort wachsen mir Flügel! Einige Ausflüge sind als Ergänzung zum Unterricht gedacht, andere Aktivitäten plant unser Meister Dimitrios spontan für uns und opfert dabei viel von seiner Freizeit, wie der unvergessliche Abend mit griechischen Musikern und griechischem Tanz! Vielen dank Dimitri!!
Die
Wirtin unseres Lieblingsestiatorio am Hafen, Sofia, wird bald Objekt
unserer ersten zaghaften "Gehversuche" in der Sprachanwendung.
Bei ihr kann man essen und trinken oder einfach mal zu einem
Schwätzchen vorbeischauen. Unendlich geduldig hört sie uns zu,
korrigiert uns freundlich und antwortet langsam und klar! |
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Die Reise hat sich gelohnt
Als ich den
Sprachkurs im Internet entdeckt habe, war ich sehr zwiegespalten. Was
sind das für Leute, dachte ich, die sich freiwillig zwei Wochen lang bei
schönstem Sonnenschein auf einer griechischen Insel in einen
Unterrichtsraum sperren lassen, und das dann als Urlaub bezeichnen? Von
meinem VHS-Kurs in Berlin wusste ich, dass es die unterschiedlichsten
Motivationen gibt, um Griechisch zu lernen, und ein bisschen Angst hatte
ich schon, dass meine "Mitschüler" mehr an intellektuellen Diskursen und
staubigen Gemäuern interessiert sein könnten als an Badevergnügen und
Ouzo... dabei gehört das doch auch zu Griechenland.... |
Das beste war aber,
dass unser Lehrer jede Gelegenheit genutzt hat, uns außerhalb der
Touristenpfade die Insel, ihre Kultur und ihre Menschen nahe zu bringen.
Die schönsten Unterrichtsstunden waren die, in denen Griechische
Landsleute direkt „von der Strasse“ in den Unterricht kamen, um sich mit
uns zu unterhalten. Von der Putzfrau bis zum Bibliotheksleiter, alle
waren ganz begeistert von den Deutschen und Schweizern, die ihre Sprache
lernen wollten. Ruth W. Berlin, Poros, Mittelstufe II
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Der Besuch eines Kirchweihfestes (Panigiri) auf Sifnos ..... Ganz besonders in Erinnerung bleibt uns aber die Teilnahme an einer „Panigiri“, die für jede Kirche einmal im Jahr abgehalten wird. Zur genaueren Erklärung: eine Familie übernimmt für die Dauer eines Jahres die Patenschaft für diese Kirche. Da es ca. 365 Kirchen auf Sifnos gibt, findet dieses Ereignis also relativ oft statt. Zur Patenschaft gehören Pflege und Instandhaltung der jeweiligen Kirche. Am Ende der Patenschaft findet schließlich ein Fest zu Ehren der Kirche statt. Aus den umliegenden Dörfern werden dazu alle eingeladen. Die Zeremonie wird von einem oder mehreren Papades (Priester) abgehalten: Dabei werden die Ikone der Kirche und spezielle Brote geweiht, die wie Riesen-Krapfen ohne Füllung aussehen. Nach der Weihe werden die Brote verteilt, und gleichzeitig beginnt der Weinausschank, der schließlich bis zum Schluss der Feier nicht mehr abreißt.
Schon die Hinfahrt auf unserem Spezial-Taxi für 13 Personen = Ladefläche von Nikos’ Sifnos-Pickup wurde zum Erlebnis. Diese führte uns durch herrliche Olivenhaine inmitten blühender Wiesen gesäumt von uralten Steinterrassen. Gleich nach der Ankunft wurden uns also die Weingläser in die Hand gedrückt, zusammen mit einigen Lamm-Häppchen. Währenddessen waren viele helfende Hände damit beschäftigt, das Essen für alle in der Kirchen-Küche vorzubereiten. Dieses wurde dann nach der Zeremonie gruppenweise (immer ca. 30 Personen) im Gemeinschaftsraum serviert und war wirklich fantastisch: Zu Beginn gab es die traditionelle Kichererbsensuppe mit Zitronensaft, dazu viel Brot und Ziegenkäse. Danach wurde ein ganz hervorragender Lammbraten mit Makaronia und Soße gereicht. Zwischendurch wurde zur Anerkennung für die Köche immer wieder auf Kommando von allen Teilnehmern mit der Gabel auf den Tellerrand geklopft, was zu einem lauten Getöse führte. Danach machte man Platz für die nächste Gruppe. Bis alle versorgt waren, dauerte es schließlich eine ganze Weile. Ganz bemerkenswert war auch das Musik-Duo, bestehend aus einem über 90-jährigen Geiger und einem Mandolinenspieler. Die beiden spielten den ganzen Abend so euphorisch, dass Ihnen nicht einmal die Zeit zum Essen blieb. Ihre mitreißende Musik und der ständig fließende Wein sorgten von Anfang an für eine fröhliche, ausgelassene Stimmung. Auch unser Chef legte ein flottes Tänzchen hin. Bis spät in die Nacht wurde noch drinnen weiter gefeiert... Sabine R., und Kristin M. |
Diesen Kontakt mit der Bevölkerung kann man als Individualtourist nicht im gleichem Maße herstellen
Lieber Dimitri,
leider ist nun auch der Urlaub für mich vorbei und der Alltag in
Frankfurt hat mich wieder. Ich habe den Sprachaufenthalt auf Sifnos sehr
genossen und kann kaum glauben, wie sehr ich davon profitiert habe.
Meine griechischen Bekannten auf Thassos, die ich
gleich im Anschluss an Sifnos besucht habe und die mich noch letztes
Jahr als stammelnden Sprachanfänger erlebt hatten, waren vollkommen
überrascht und begeistert. Das hat mir noch mal einen zusätzlichen
Motivationsschub gegeben. Dennoch fällt es schwer, das regelmäßige
Lernen zu Hause in den Alltag zu integrieren. Zu viele Anforderungen von
allen Seiten gilt es zu erfüllen. Wahrscheinlich geht uns das allen so.
Ich könnte mir einen Fortsetzungskurs vorstellen Vielen Dank noch mal für den Kurs, es hat wieder Spaß gemacht (sowohl der Kurs als auch das Drumherum) und auch eine Menge gebracht. Das habe ich nach meiner Rückkehr nach Berlin in meinem Kurs gemerkt. Dort hatte ich die ehrenvolle Aufgabe, von meinem Sommer (und Herbst) zu berichten und habe etwas über die Poros-Reise erzählt. Das Reden ging viel besser als noch im Frühling! Das war ein schönes Erfolgserlebnis für mich. ....
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Ein Panigiri (Kirchweihfest) an der Stavros-Kapelle. |
Lernen im Hof eines Klosters |
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Helga Sengbusch hat an einer unserer Sprachreise nach Sifnos teilgenommen. Ihre Eindrücke hat sie in einem Buch zusammengefasst und veröffentlicht . Freundlicherweise hat sie uns Teile Ihres Buches zur Verfügung gestellt.
Helga Sengbusch, Eine
Reise nach Sifnos, edition fischer, Frankfurt, ISBN 978-3-89950-375-3 Vorwort Als absoluter Griechenlandfreak bin ich natürlich auch sehr daran interessiert, die Sprache zu lernen. Ich verfüge zwar über Grundkenntnisse des Neugriechischen und kann alles lesen und im Wörterbuch nachschlagen, aber es ist durchaus verbesserungswürdig. Seit langem schon suchte ich nach einem passenden Griechischkurs für mich oder nach Privatunterricht, aber leider war mir lange nichts Geeignetes begegnet und meine letzten Griechischkurse lagen schon ein paar Jahre zurück.
Im November 2002 habe ich dann etwas Interessantes im Internet gefunden: Anfänger- und Mittelstufenkurse, Griechisch intensiv über zehn Tage auf der Insel Sifnos in dem Örtchen Kamares.
Wo um alles in der Welt liegt eigentlich Sifnos? Aber tatsächlich, im Atlas findet man diese Insel, sie ist sehr klein, ungefähr achtzehn Kilometer lang und acht Kilometer breit und gehört zu den Westkykladen. Erreichbar von Piräus in fünf Stunden mit der normalen Fähre oder in drei Stunden mit der Highspeed Fähre. Veranstaltet werden diese Kurse von Hellas Service, Herrn Dimitrios Mastoras aus Kiel. Nach etlichen Telefonaten mit ihm entschließe ich mich zu dem Mittelstufenkurs, der vom 24. April 2003 bis zum 4. Mai 2003 abgehalten wird. Davor bietet er einen zehntägigen Anfängerkurs an. Mit meinem Urlaub im Büro klappt es auch, also buche ich einen Flug mit einer griechischen Airline von Düsseldorf nach Athen vom 18. April bis zum 11. Mai. Das heißt für mich dreieinhalb Wochen Griechenland, dreiundzwanzig Nächte Griechenland! Diese Zeit ist zwar noch recht früh im Jahr für Griechenland, wenn man Pech hat, ist es kalt und es gibt schlechtes Wetter, aber das ist egal. Das wird bestimmt ein ganz besonderer, ein ganz anderer Aufenthalt in Griechenland als all die, die ich bisher erlebt habe. Zumal Sifnos eine ganz kleine Insel ist, die Bewohner dort die „verrückten Deutschen“ bereits erwarten und so gut wie nur griechisch mit uns Kursteilnehmern reden werden. Herr Mastoras gibt schon einige Jahre Kurse auf Sifnos und was er mir am Telefon alles erzählt, lässt mein Herz höher schlagen! Er kümmert sich auch ganz toll um die Zwischenübernachtungen in Piräus und um die Hotelzimmer auf Sifnos und gibt ganz viele hilfreiche organisatorische Details mit auf die Reise. |
Und das beste an der ganzen Sache ist, dass während meines Aufenthalts dort das griechische Osterfest gefeiert wird, in diesem Jahr eine Woche später als bei uns in Deutschland. Das habe ich bis jetzt erst einmal in Griechenland erlebt, letztes Jahr auf Kreta und das fand ich schon ganz beeindruckend. Und dann in diesem Jahr auf einer so kleinen Insel – da freue ich mich riesig drauf!
Der Bürgermeister der Insel Sifnos wird die Kursteilnehmer persönlich empfangen und später die Zertifikate überreichen, ich finde das alles wahnsinnig aufregend und bin völlig aus dem Häuschen!
Eigentlich könnte ich direkt meinen Koffer packen, aber ich muss jetzt noch so viele lange Wintermonate bis April warten. Diese nutze ich dazu, mein altes Griechischbuch noch einmal durchzuarbeiten und meine Kenntnisse ein wenig aufzufrischen. Einmal in der Woche wird in den Wintermonaten also gelernt, denn schließlich habe ich den Ehrgeiz, nicht mehr den Anfängerkurs mitmachen zu müssen.
Durch viel Arbeit und Stress im Büro will sich bei mir gar nicht so recht die Vorfreude einstellen, aber endlich, endlich ist er da – der 17. April, mein letzter Arbeitstag für ganz ganz lange!
Und hier ein Ausschnitt aus dem Nachwort: Jetzt bin ich also tatsächlich wieder Zuhause und natürlich ist im Büro nach wie vor Stress, Chaos und enorm viel zu tun. Warum sollte sich das in dreieinhalb Wochen ändern, das Chaos in Piräus tut es ja auch nicht. Und mal wieder weiß ich Zuhause nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Lachen weil ich so viele wundervolle Erinnerungen von Sifnos mitgebracht habe, an die ich immer wieder gerne denken werde oder weinen, weil die wunderschöne Zeit schon vorbei ist und ich noch so lange warten muss, bis ich wieder nach Griechenland komme. Na ja, fürs „Heimweh“ hilft zunächst die Musik-CD aus Dimitrios‘ Unterricht mit den vielen schönen griechischen „Gänsehaut-Liedern“.
Sifnos - Tanzen bei Inselklängen |
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Berichte zum Griechisch-Unterricht / Sprache |
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![]() "Sta Ellinika Parakalo": Essen bestellen bei Sofia an der Hafentaverne |
Ein Schlüsselerlebnis … Was die griechische Sprache angeht, will ich Ihnen kurz von einem kleinen - für mich - Schlüsselerlebnis erzählen. Von zu Hause aus hatten wir uns für den Aufenthalt auf Paros ein Studio in einer Pension ausgesucht. Also nahm ich gedanklich meine ganzen Griechischkenntnisse zur Hand, rief dort an und fragte nach dem Zimmer, was es kosten soll, wo es liegt, ob es ruhig oder laut ist, ob uns jemand vielleicht vom Hafen abholen konnte etc. Das gelang mir ganz gut, ich habe mit der Dame nur griechisch gesprochen und war ein bisschen stolz auf mich. Am anderen Tag auf Paros angekommen , holte uns ihr Sohn wie besprochen am Hafen ab und brachte uns zur Pension Anna (er sprach mit uns nur auf Englisch). Dort angekommen, hat uns Anna (die Dame vom Telefon) willkommen geheißen, auch auf Englisch. Aber als ich ihr dann erzählte, wer ich war und das ich tags zuvor bei ihr das Studio gebucht hatte, fing sie ohne weiter nachzudenken an mit mir wieder griechisch zu sprechen. Meine Frau schaute uns nur staunend zu. Anna sprach erst etwas langsamer mit mir, als ich ihr sagte, dass mein griechisch noch nicht so fortgeschritten ist und ich (noch) nicht alles verstehen würde. Aber immerhin, wir redeten nur Griechisch - von Englisch keine Spur mehr.
Daran, finde
ich, kann man sehr schön erkennen, wie sehr Ihre Griechischkurse dazu
beitragen, in einer solchen Situation zurechtzukommen. Es ist ein großer
Unterschied, ob ich "nur" Griechisch lerne, oder aber, wie in Ihren
Kursen, auch vermittelt bekomme griechisch zu verstehen, griechisch zu
sprechen und vieles Andere über das Land und die Leute lerne. Das
erleichtert das Lernen der Sprache und gehört für mich zu deren Gebrauch
unbedingt dazu. |
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Sprachlich wie menschlich bereichernd Ich möchte nur noch mal sagen, das mir der Griechisch-Kurs in Griechenland viel Freude gemacht hat. Es war äußerst abwechslungsreich und sowohl sprachlich wie auch menschlich bereichernd. Vieles ist mir präsent und selbstverständlich geworden, die Wörter lassen sich besser behalten und ich lerne zu Hause mit großer Freude an dieser einmaligen Sprache weiter. Ich wäre sehr interessiert daran, auch im nächsten Frühjahr wieder teilzunehmen, ….. Margret, R., Zürich
Ich möchte noch mal Danke sagen für den super Sprachkurs und dass mir alles sehr gut gefallen hat, die Insel, das Hotel. Ich war anschließend zwei Wochen auf Kreta und habe sehr viel Griechisch gesprochen. Silke S., Idar-Oberstein |
Endlich getraut, ein Taxi zu bestellen Obwohl ich jedes Jahr einige Wochen in Griechenland verbringe, fiel es mir immer noch schwer, ein Gespräch auf Griechisch zu führen. Jetzt nach drei Semestern Griechisch habe ich mich endlich getraut, telefonisch ein Taxi zu bestellen. Erst einmal fragte ich den Taxifahrer, ob er Deutsch spricht, was er verneinte. Daraufhin sagte ich, dass ich ein Taxi brauche zum Flughafen nach Thessaloniki, morgen, um zwölf Uhr mittags. Mein Flugzeug geht um zwei Uhr nachmittags. Der Taxifahrer bestätigte die Zeit und fragte, von wo: Ich habe ihm daraufhin meine Adresse in Paralia Dionysiou genannt. Ich fragte, ob er das weiß, woraufhin er bejahte und in Ordnung sagte. Er wünschte mir eine Gute Nacht und einen guten Abend. Er war nächsten Tag pünktlich um zwölf Uhr da und sagte, dass er mich gut verstanden habe. Lydia Piske, Schlüsbek, Anfangsstufe Kiel |
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Nach den ersten Unterrichtsstunden musste ich feststellen, dass es mir leichter gefallen ist, Neugriechisch zu lernen, als etwa Französisch, das ich schon früher gelernt hatte. Heide Huber, Molfsee |
Mein Bemühen Griechisch zu
sprechen wurde mit echtem Entgegenkommen der Einheimischen belohnt. Heike Hummer, Altenholz |
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Berichte zum Lehrbuch Griechisch aktiv |
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Das völlig andere Griechisch-Lehrbuch
Das Buch unterscheidet sich von den am Markt befindlichen Lehrbüchern
hinsichtlich Konzeption, Systematik und Didaktik in grundlegender und
positiven Weise. Es wäre zu wünschen, dass es Vorbild für andere
Fremdsprachenwerke wird. |
Pfiffige Dialoge
Im
letzten Semester habe ich Ihr Buch "Griechisch aktiv" in
meinem Unterricht eingesetzt und bin sehr zufrieden damit. Der Aufbau
ist sehr gut durchstrukturiert, die Dialoge sind pfiffig und auf sehr
"nützlichem" Wortschatz aufbauend; den Teilnehmern hat der
Unterricht damit viel Spaß gemacht.
GR-aktiv, zweite Auflage - Nov. 2006
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Endlich
ein Lehrbuch, das sofort den Praxistest besteht |
Ich lerne im Selbststudium Ich habe vor einigen Monaten Ihr Lehr- bzw. Arbeitsbuch "Griechisch aktiv" erworben. Vielen Dank für dieses gelungene Werk!!! Mit dem Lernen geht es relativ gut voran. Das Buch ist gut aufgebaut und ich komme ganz gut zurecht. Ich lerne im Selbststudium. Ich wohne die meiste Zeit auf Kreta, höre also täglich GR-aktiv. Und wenn ich dann das Buch zur Hand nehme, verstehe ich was meine Kollegen auf Griechisch sagten.
Auch
die Texte am Ende der Lektion treffen den Nagel auf den Kopf. Alles was
Sie über Land und Leute geschrieben haben, treffen zu. Ich freue mich
immer die Texte zu lesen.
Meine Lernfreude ist viel größer geworden Ich habe große Freude am Erlernen der griechischen Sprache, auch wenn das wirklich nicht ganz einfach ist. Doch die Mühe lohnt sich, denn nach meiner Erfahrung öffnen sich auf Reisen durch Kenntnisse in der jeweiligen Landessprache Herzen und Türen. Und meine Lernfreude ist jetzt noch viel größer geworden durch Ihr Lehrwerk "Griechisch aktiv", das wirklich sehr gut geraten ist. Keines der Lehrbücher, nach denen unser Sprachunterricht bisher erfolgte, hat meinen "Mitschülern" und mir so gut gefallen, und keines hat uns so viel Lernerfolg gebracht.
Für
das geplante Fortgeschrittenen-Werk und Ihre Mitarbeit daran wünsche ich
Ihnen schon heute viel Erfolg. Ich habe keinen Zweifel Es wird alles
ebenfalls wieder bestens gelingen. |
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Schnell und einfach griechisch lernen
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Ein besonders gelungenes und deshalb uneingeschränkt zu empfehlendes Lehrbuch
für den Neugriechisch – Unterricht ist "Griechisch
Aktiv", erschienen 2004, im Helmut-Buske-Verlag, Hamburg, ein Lehr-
und Arbeitsbuch für Anfänger von Dimitrios Mastoras. Das Buch ist
lese- und lern-appetitlich gestaltet. Die jahrzehntelange
Unterrichtserfahrung des Autors in Deutschland und in Griechenland
trägt dazu bei, dass sich der Lehrstoff auf Wesentliches konzentriert.
Gerade Anfänger werden bei der Durcharbeit ihre Erfolgserlebnisse
haben, weil sie sehr schnell einfache Sätze und sehr bald schwierigere
sprechen können. |
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Eine Rezension aus: Philia - Eine Zeitschrift für Europa, Würzburg Lehrbücher des modernen Griechisch sind im deutschsprachigen Raum dünn gesät, was natürlich mit dem vergleichsweise zurückhaltenden Interesse zusammenhängt, diese Sprache in einer der üblichen Institutionen wie Schule, Volkshochschule und Universität zu lernen und zu lehren. Nichtsdestotrotz orientiert sich die Nachfrage nach dem Sprachunterricht auch an einem qualitätsvollen und erfolgsversprechenden Angebot. Mit anderen Worten: Wem der klassische Volkshochschulkurs, in dem in erster Linie das Verständnis griechischer Speisekarten vermittelt wird (ohne diese sicher sehr nützliche Kenntnis herabwürdigen zu wollen) nicht ausreicht, wird kaum Alternativen finden, weder zum Selbststudium noch für den Gruppenunterricht. Da der Unterricht des modernen Griechisch in den Sprachenzentren der Universitäten nach wie vor ein Orchideendasein führt, wird es auch in näherer Zukunft wahrscheinlich kein Lehrwerk in deutscher Sprache geben, das die griechische Sprache auf einem höheren Niveau und mit mehr grammatikalischem Tiefgang vermittelt, so dass der Unterricht nach wie vor mit einsprachig griechischem oder griechisch-englischem Material bestritten werden muss. Das ist bedauerlich, da eine solche Notlösung spätestens bei grammatikalisch komplexeren Erscheinungen an ihre Grenzen gerät. Ist es schon schwierig genug, einem deutschen Sprecher das Phänomen und die Verwendung des Aorists nahe zu bringen, um wie viel mehr erst auf dem Umweg über das Englische! Das kann keine Dauerlosung sein. Einen ersten Kompromiss zwischen den Erwartungen derjenigen Lernenden, die ein bis zwei Semester Griechisch als Urlaubsvorbereitung anstreben und denjenigen, die eine vertiefte Kenntnis wünschen, stellt das neue Lehrbuch "Griechisch aktiv" aus dem Buske-Verlag dar. Im Vergleich zu dem bisherigen Standardwerk zur Erwachsenenbildung des Langenscheidt-Verlages, dem "Kalimera" von Evangelia Karagiannidou und Caroline Kouptsidis von 1996 hat "Griechisch aktiv" den entscheidenden Vorteil, von Anfang an umfangreichere Dialogtexte und detaillierte Grammatikdarstellungen anzubieten. Auch das Volumen des in den jeweiligen Lektionen angebotenen Vokabulars ist größer und das integrierte Arbeitsbuch, bzw. der Übungsteil bietet ungleich mehr Material. Die Tatsache, dass "Griechisch aktiv", wie bereits erwähnt, nicht wie "Kalimera" auf zwei Bände, also Lehr- und Arbeitsbuch, aufgeteilt ist, sondern lediglich der Schlüssel zu den Übungen getrennt erworben werden kann, rechtfertigt auf jeden Fall den etwas höheren Anschaffungspreis (zum Vergleich: "Kalimera Übungsbuch": 22,80 Euro, "Kalimera Arbeitsbuch" 15,95 Euro, "Griechisch aktiv": 26,80 Euro). |
"Griechisch aktiv" ist in 20 thematisch orientierte Kapitel unterteilt, die jeweils aus Dialogen, einer prägnanten, meist tabellarischen Grammatikdarstellung und Übungen bestehen. Ergänzt werden diese durch ausführliche landeskundliche Informationen, die unter Umständen in den Unterricht integriert werden können, aber auch ohne weitere Erklärung durch den Kursleiter bestehen können. Die Lektionstexte sind durch den Kontext leicht erfassbar und simulieren gut übertragbare Alltagsituationen, so dass der Unterricht von Anfang an auf Sprechfähigkeit ausgerichtet werden kann. Eine (nicht im Buch inbegriffene) Begleit-CD zu Lektionstexten und Übungen machen das Programm komplett. Die Einleitung zur Phonologie und Orthographie sind sehr knapp gehalten, dafür wird der Einübung der griechischen Schrift sehr viel Raum gewidmet. In der Darbietung der Grammatik herrscht ein gewisses Ungleichgewicht. Während die Flexion des Nomens, abgesehen von seltenen Klassen von Substantiven und Adjektiven und einigen weniger gebräuchlichen Pronomina, fast vollständig angeboten wird, wird das Verb sehr selektiv behandelt. Dass etwa der Aorist erst in der vorletzten Lektion eingeführt wird, ist nicht im Sinne der didaktischen Zielsetzung des Buches. Schließlich ist das "Erzähltempus" gerade im Alltagsdialog sehr wichtig. Überhaupt werden andere Formen als die des Präsens erst weit jenseits der Hälfte des Buchs (ab Lektion 13) eingeführt und im Rahmen dieses Bandes längst nicht erschöpfend behandelt. Ein zweiter Band des Lehrwerks wird vom Verlag auch nicht angekündigt, so dass für den weiterführenden Unterricht nach wie vor auf leider nun etwas antiquierte Bücher wie "Neugriechisch" von Maria Christmann-Petropoulou, Heidelberg 1986, zurückgegriffen werden muss. Hier stören vor allem das alte System der Betonung und der Hauchzeichen und hier und da ungebräuchliche Formen. Insgesamt ist "Griechisch aktiv" jedoch in jedem Fall ein sehr großer Fortschritt im Vergleich zum bisher erhältlichen Material und als Grundlage oder Ergänzung zum Sprachunterricht sehr zu empfehlen. Da mit Zypern nun ein weiterer Staat mit der Amtssprache Griechisch in der Europäischen Union in unser näheres Umfeld gerückt ist, bleibt zu hoffen, dass mit dem vermehrten Lehrangehot der modernen griechischen Sprache an den deutschen Hochschulen irgendwann auch auch die Erarbeitung eines kompletten Lehrgangs lohnenswert erscheinen wird. Isabella Schwaderer, Universität Jena |
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Berichte zum Lehrbuch Dialogos |
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Ein ehemaliger Hauptschüler fühlt sich ebenso in den Kurs integriert wie ein Studierter
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Wir
sind jetzt seit kurzer Zeit in Griechenland und ich möchte Ihnen
spontan meinen herzlichsten Dank aussprechen, verbunden mit unserer
besonderen Anerkennung für Ihren Kursus DIALOGOS. |
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Dialogos eignet sich zur Einführung
Das
Buch "Dialogos - Kommunikatives Griechisch" eignet sich sehr
gut für Griechisch-Kurse zur Einführung , insbesondere für
diejenigen, die "unvorbelastet", d.h. ohne Kenntnis von
Altgriechisch oder im Zuge eines philologischen Studiums die Sprache
erlernen möchten. |
Auf fast spielerische Art an die Sprache herangeführt
Ich
habe oft meinen Urlaub in Griechenland verbracht und irgendwann beschloss ich, mich intensiver mit dieser, wie ich finde, sehr schön
klingenden Sprache zu beschäftigen. |
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