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... und plötzlich kann ich Griechisch
Erfahrungsberichte von den
Sprachreisen |
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Sprachreiseberichte:
Sifnos MSt1 |
Sprachreiseberichte:
Sifnos MSt2 |
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Impressionen eines
Sprachurlaubs
... Nur gut, dass wir so viele
schöne Erinnerungen an Sifnos haben - so lassen sich doch die grauen
Tage etwas leichter ertragen! ....
Dagmar B.,
Berlin, Mittelstufe Sifnos
Klarer Vorteil durch
den Sprachkurs
Kulturelle Angebote? Live-Musik?
Feste? Hab ich einige erlebt: Ostern, mehrere Panigiris (so viele, dass
wir bei der 3. abgewinkt haben - leider, soll die besten gewesen sein).
Aber so was ist nicht für Touristen, sondern für Einheimische, deshalb
erfährt man nicht ohne weiteres davon, da hatten wir einen klaren
Vorteil durch den Sprachkurs vom Hellas-Institut.
Katerina R., Stuttgart,
Anfangsstufe auf Sifnos |

Cheronisos im Norden der Insel Sifnos |
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Gesprochene Sprache ist lebendige Sprache
Auf Sifnos angekommen ist
schnell festzustellen, dass hier die Uhren noch langsamer gehen.
Handwerk und Landwirtschaft sind noch spürbar existent. Es werden
Traditionen gewahrt, die auf den klassisch touristischen Inseln schon
gänzlich verschwunden sind.
Was Dimitrios Mastoras,
unser Lehrer, liebevoll „hinterwäldlerisch“ nennt, ist genau das, wonach
sich Kultur- und Sprachinteressierte sehnen: Ein Griechenland wie man es
sich vorstellt. Mit den weißen Häusern der Kykladenarchitektur, mit
lukullischen Eigenheiten, freundlichen, meist sonnengegerbten Einwohnern
und nicht zuletzt das türkisblaue Meer mit seiner warmen Vorsommersonne!
Während wir Zuhause noch
unseren Koffer packten, hat Dimitrios schon eine Menge Vorarbeit auf der
Insel geleistet: Kontakte geknüpft, Hände geschüttelt, mit dem
Bürgermeister geredet und mit dem Schuldirektor über die Wichtigkeit des
kulturellen Austausches diskutiert. Für uns heißt das, dass wir nicht
nur während der sehr lebendig gestalteten Kurse griechische
Sprachkenntnisse erlangen, vielmehr sind es die außerschulischen
Aktivitäten, die uns Einblicke in die griechische Sprache und das Leben
der Bewohner verschafften.
Darunter sind ein Besuch
beim Bauern, beim Töpfer, wie das Beiwohnen einer Taufe oder der
traditionellen Panigiri (Volksfest) |
Einen ganz besonderen
Eindruck allerdings hat auf mich der Besuch des auf 580 Meter hoch
gelegenen Agios Simeon gemacht. Die Kirche, die dem heilig gesprochenen
Asketen Simeon gewidmet ist, der angeblich die letzten Jahre seines
Lebens auf einer Säule verbracht hat, liegt direkt über „unserem“
Hafenort Kamares in dem wir sehr gut untergebracht waren.
Der Blick von dort oben über
das Meer, die Insel mit dem weit unten liegenden Hafenort mit seinen
„Spielzeugschiffchen“ und Nachbarinseln in der Ferne, ist so
beeindruckend, dass es durch Bilder und Beschreibungen einfach nicht
wiederzugeben ist.
Die Weite, das weiche Licht
und der Sonnenuntergang, der sich über den gesamten Horizont erstreckt
ist ein wahres Naturschauspiel. Während des Sonnenuntergangs wird der
Himmel von Minute zu Minute in ein anderes Licht getaucht.
An solchen Orten beginnt man
zu verstehen, warum die Griechen Götter wie Poseidon, Zeus oder Apoll
verehren, sie haben etwas Unfassbares, Gigantisches.
Wenn man auf die kargen
Felsen und das Meer sieht sind die Kräfte der Natur so deutlich spürbar,
dass man sich fast selbst in diese Reihe ordnen möchte.
In diesem Moment würde man
sich nicht wundern, wenn eine Gestalt der Vergangenheit über dem Felsen
auftauchen würde und auf einmal versteht man wieder etwas mehr von der
Geschichte und der griechischen Mythologie.
Inga R. Stuttgart,
Mittelstufekurs, Sifnos |
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Griechisch üben im
Gespräch mit Einheimischen |
Ein schönes Erlebnis
...... Wie viel mir der Kurs im Frühjahr auf Sifnos gebracht hat, habe
ich jetzt in Griechenland gemerkt. Klappt doch erstaunlich gut mit dem
Reden und Verstehen, war selbst überrascht! Direkt nach dem Kurs dachte
ich, er hätte mir vor allem die Motivation gebracht, weiterzulernen. Mit
dem Sprechen war ich zu gehemmt, vor allem, wenn andere
Kursteilnehmerinnen dabei waren oder du. Aber jetzt, so alleine, hat es
wirklich prima geklappt. Und auch in unserem Sprachkurs im Verein, der
am Freitag begonnen hat, war ich überrascht, wie gut es doch ging
(tatsächlich auch mit dem Schreiben). Da hab ich gemerkt, dass ich noch
voll in der Lernphase drin bin und es mir leicht fällt - ein schönes
Erlebnis!
Katharina R., Herrenberg,
Mittelstufekurs, Sifnos |
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... Diese Sprachreise kann ich voll und ganz weiterempfehlen:
- geringe Teilnehmerzahl
- interessante Unterrichtsmethode
- super nette Atmosphäre
- als Bildungsurlaub anerkannt
Renate D., Braunschweig, Anfängerkurs Sifnos |
Preislich sehr
attraktiv - Osterfest inbegriffen!
Über diesen Kurs habe ich
auch schon nachgedacht (ähnliches gibt es auch in Thessaloniki und in
Chania/ Kreta). Jedoch fehlt mir hierfür die Zeit und 2 - 3 Wochen
scheinen mir zu wenig. Nach langem Suchen habe ich aber eine supertolle
Alternative gefunden, auch preislich sehr attraktiv! Ende April / Anfang
Mai d.J. habe ich einen 10tägigen Intensivkurs auf der zauberhaften
Insel Sifnos gemacht, griechisches Osterfest inbegriffen. Es stimmte
einfach alles, der Kurs, der Lehrer, die Teilnehmer, das ganze
Drumherum. Ich habe über diese Zeit sogar ein Buch geschrieben.
Helga S., Mülheim a.d. Ruhr,
Mittelstufekurs, Sifnos |
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Ein Telefonat oder
... auch die deutsche Sprache hat ihre Tücken:
- Guten Tag, Herr Mastoras. Ich habe
im Internet Ihr Angebot zu den Sprachreisen entdeckt. Ich wollte mich im
Vorab einmal erkundigen, was Sie von Ihren Teilnehmern so verlangen.
- Wie, verlangen? Das steht doch auf
unserer Internet-Seite oder wollen Sie gleich herunterhandeln?
- Entschuldigung, ich meinte doch,
was Sie bei Ihren Teilnehmern an Kenntnissen voraussetzen.
- Ach so, ich dachte schon Sie sind
Griechin, die fangen nämlich immer gleich zu handeln an ...
Irmengard B. aus Nürnberg (Mittelstufekurs
I, Sifnos) |
Etappenerfolge
Als ich das erste Mal auf Sifnos war,
konnte ich gerade noch dem Taxifahrer erzählen, wie wir Ostern zu Hause
feiern.
Ein Jahr später konnte ich mit einem
Handy ein Taxi bestellen.
Nun habe ich die Insel gewechselt und
bin eine Stufe weiter. Dieses Jahr also war ich in der Lage mit einem
Geschäftsmann über verschiedene Dinge sprechen.
Die Art, wie der Unterricht im
Hellas-Institut gemacht wird gefällt mir sehr gut. Deswegen liebe ich in
meinen Ferien Griechisch zu lernen.
Ralf B. aus Elmshorn, (Mittelstufe I bis II, Sifnos) |
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Ich würde es gerne
wieder machen
Nach 35 Jahren Schule, einmal ganz
anderes wagen: Der Schritt hat sich gelohnt. – Und Griechenland, die
Menschen, die Sprache und die Kultur sind mir so richtig wieder nahe
gekommen. Es ist wie eine Droge: Man muss einfach weitermachen. Euch
beiden, Katherina und Dimitri ganz herzlichen Dank für Eure liebe,
charmante und einfühlsame Art. Ich würde es gerne wieder machen.
(Wiederholungstäter)
Hans R. aus Neckargemünd (Poros,
Mittelstufe II) |
Ich bin infiziert!!
Einmal Sprachkurs - immer
Sprachkurs
Ich will die Sprache lernen und die
besondere Parea genießen.
Ich liebe das Meer, die logische
Sprache, das schmackhafte Essen, die schönen Tavernen, einen
ausgelassenen Lehrer, den Ouzo, den Mythos, die griechische Musik, die
Sonne die Wärme.
Inken aus Reinbek, (Santorini, Poros) |
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Viel dazu gelernt
Vor zwei Jahren hat mich eine
Freundin überredet zur Mittelstufe I nach Sifnos zu gehen. Danach
stellte ich fest, dass das nur ein guter Anfang war, aber dringend
vertieft werden muss. Ich ging also nach Santorini zum zweiten Mal. Die
Klassen und die Unterrichtsart gefallen mir sehr gut. Vor allem diese
Unterrichtsart gab mir die Hoffnung, dass ich vielleicht doch noch
irgendwann Griechisch zu lernen. Zwei Inseln hatte ich schon gesehen,
fehlte nur noch die dritte Insel: Poros. Und einmal mehr habe ich wieder
den Eindruck, auch dieses Mal viel dazu gelernt zu haben.
Sabine P. aus München (Sifnos, Poros) |
Eindrücke für „Uralte
Griechen“
Nach altsprachlichem Abitur habe ich
zu Beginn meines Studiums mit rechter Mühe Ingenieurswissenschaften
studiert und das Altgriechische etwas verflucht, weil es in der Schule
die Mathematik fast verdrängt hatte.
Als Rentner habe ich mit „Griechisch
aktiv“ auf der Volkshochschule Neugriechisch um aus den Vorkenntnissen
noch etwas anwendbares zu machen. Dies ist mir mit diesem Kurs auf Poros
jetzt gelungen. Die zugeworfenen kurzen Sätze mit sofortiger Übersetzung
oder Antwort haben angestrengt aber auch sehr geübt. Die arbeit in
kleiner Gruppe unterstützte das frei Formulieren Es blieb aber auch
Zeit, in der herrlichen Klosterbucht schwimmen zu gehen.
Jochen S. aus Montabaur (Poros
Mittelstufe II) |
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Unbezahlbare
Eindrücke mitgenommen
Ich bin sehr froh, dass ich am Kurs
teilgenommen habe, weil es mich endlich dazu gebracht hat, alle auf
Griechisch anzuquatschen (auch wenn sie gar kein Griechisch können). Am
meisten erstaunt über meine Fortschritte bin ich wohl selbst, meist
fehlte mir die Motivation, Vokabeln zu lernen und meist habe ich erst
eine Stunde vor dem nächsten Unterricht die Hausaufgaben gemacht oder
Vokabeln gelernt. Jetzt schaue ich fast täglich in Deinem Buch etwas
nach oder blättere auch mal freiwillig die Vokabelliste auf. Meine
Mutter, die schon einige Jahre Griechisch-Lernen und unzählige Urlaube
in Griechenland Vorsprung hat, war ebenfalls sehr erstaunt, was man in
zehn Tagen so lernen kann!
Unbezahlbar sind jedoch die Eindrücke, die ich von Sifnos mitgenommen
habe.
Bettina E., Lübeck, Mittelstufekurs I,
Sifnos |
Schönes Gefühl neue
Freunde gefunden zu haben
Ich bin nach wie vor der Meinung,
dass es das Schicksal echt gut mit uns gemeint hat, als es UNSERE Gruppe
zusammengewürfelt hat. Kaum zu glauben, dass eine Gruppe von ca. 12
Leuten so gut harmonieren konnte (kann) wie wir.
Es ist schön zu wissen, dass es dies in der heutigen (technologisierten)
Welt noch gibt.
Aber gleichgesinnte Menschen tun sich einfach auch im Umgang miteinander
leichter, nicht wahr? Und irgendwie sind wir eben alle
"griechenlandgesinnte" Menschen - und das ist gut so.
Ellada hat eben das gewisse ETWAS, das Leute miteinander verbindet, die
sonst vielleicht gar nicht so viel gemeinsam hätten. ......
Schönes Gefühl neue Freunde gefunden zu haben, nicht wahr. Und wie Du
erwähnt hast, man würde sie gerne näher bei sich haben. .....
Hedy K., Bad Hall/A, Mittelstufekurs I,
Santorini |
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Ostersonntag im
Kloster Panaghia tis Vrissis |

Livemusik am "Sifniotischen
Abend" |
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Schon nach wenigen
Tagen meine ganzen Erwartungen erfüllt
Da ich nach fünf Semestern
Griechisch an der Volkshochschule zwar lesen, schreiben, so lala reden
konnte, aber leider kein Wort verstand, wenn ich mich mit einem Griechen
unterhalten wollte, wollte ich einen Sprachkurs in Griechenland belegen
und fand diesen auf der Internetseite von Hellas-Institut. Nach einem
Telefongespräch mit Dimitrios Mastoras, dem Lehrer, meldete ich mich
spontan zum Mittelkurs im Mai auf Sifnos an. Für die Anreise, die
Unterkunft und was im Gepäck sein sollte, bekamen wir von Dimitrios
viele Tipps und auch die Bitte kleine Gastgeschenke mitzunehmen, da wir
immer mal wieder eingeladen werden.
Schon nach wenigen Tagen auf
Sifnos waren meine ganzen Erwartungen erfüllt gewesen. Nur ein kurzer
Überblick, was wir alles erleben durften. Die Gemeinde stellte einen Bus
zur Verfügung, damit wir an einer Panighiri (Volksfest) teilnehmen
konnten. In Verbindung damit durften wir noch den kleinen Ort Cheronisos
kennen lernen und wurden auch noch vom Vizebürgermeister in der Taverne
zu einem Getränk eingeladen. Die Klöster Stavros, Vrissis und Agia
Katerini öffneten für uns ihre Pforten. In der Ziegenkäserei wurden wir
von den Betreibern in die einfache Wohnküche eingeladen und königlich
bewirtet mit Kaffee, Käse und Brot. Der Vizebürgermeister lud uns erneut
ein, kochte mit ein paar Frauen für uns oben auf dem Berg Simeon im
gleichnamigen Kloster. Unsere Hauswirtin lud uns zu einem Essen ein und
ihr Mann machte mit einem Freund Musik - und das nach einem langen
Arbeitstag. Überall wurden wir gegrüßt und die Menschen dort freuten
sich über unsere Fortschritte im Griechischen. Wie unendlich Leid tat es
mir, nur so ein paar kleine Dinge als Gastgeschenke eingepackt zu haben.
Deshalb möchte ich
gerne einen Rat geben, jenen, die noch auf eine Sprachreise mit
Dimitrios gehen. Wenn jeder 1 Gastgeschenk mitnimmt, aber etwas
Besonderes, z. B. eine gute Flasche Wein (aus dem eigenen Weingebiet),
ein selbst gebrannter Schnaps, Spezialitäten wie Lübecker Marzipan oder
Nürnberger Lebkuchen - Dinge aus dem Heimatland, die es in Griechenland
nicht gibt, dann legt diese Geschenke am ersten Abend auf den Tisch und
einer kann die Aufgabe übernehmen, welches Geschenk man wohin mitnimmt.
Dimitrios hilft euch da sicher gerne dabei.
Im Unterricht lernten
wir nicht nur mit dem Buch: Griechisch aktiv - nein, wir lernten auch
Lieder, die unseren Wortschatz erheblich erweiterten. Noch ein Tipp: Es
ist ein Vorteil, wenn ihr euch die Lektionen vorher anschaut und die
Wörter schon öfters durchlest, denn die Zeit dort ist so schön, dass es
zu schade wäre, in man in der Freizeit noch über dem Buch hängen muss.
Nachdem der Kurs zu
Ende war, reiste ich noch eine Woche alleine durch Griechenland - und
soll ich euch was sagen, ich verstand, was die Menschen zu mir sagten.
Für mich ist klar, das war nicht der letzte Kurs.
Regina N., aus Stuttgart, Poros
Mittelstufe |
Eines der vielen
Highlights - der Besuch einer Ziegenfarm
...... Was ich in Sifnos antreffe, übersteigt meine Erwartungen. Ich
entdecke eine wunderschöne, ursprüngliche Insel. Es ist ein toller Ort
um Griechenland zu begegnen und seine Sprache zu lernen. Das versichert
uns auch der liebenswürdige Bürgermeister beim Empfang im Rathaus!
Meine Befürchtungen,
ich könnte bei dem herrlichen Wetter draußen und den duftenden Wiesen
ringsum wohl kaum während so vieler Schulstunden ruhig sitzen bleiben
und mich ordentlich konzentrieren können, zerschlagen sich schnell.
Denn, obwohl intensiv, erweist sich der Unterricht als Riesenspaß,
durchzogen von witzigen, abwechslungs- und lehrreichen Einwürfen unseres
"Meisters". Und wenn dann am Nachmittag die Geister zu sinken drohen,
erhellen die griechischen Lieder, deren Texte wir entschlüsseln, mit
ihren schönen wehmütigen Melodien unsere Gemüter. Bald fühlen wir uns
gerüstet, einfach auch mal auf griechisch drauflos zu plaudern.
Denn je nach Witterung und
Inspiration unseres "Mastore" geht’s mal an diesen oder jenen Ort zum
Unterricht. Auf diese Weise entdecken wir versteckt und wunderschön
gelegene Kapellen mit ihren Schatten spendenden Innenhöfen und
atemberaubenden Ausblicken. Anschließend gibt’s oft die Möglichkeit an
den einen oder andern Ort zu wandern, um sich dann glücklich und
erschöpft in fröhlicher Runde in einer Taverne niederzulassen.
Eines der vielen
Highlights unseres Sifnosaufenthaltes ist der Besuch einer Ziegenfarm
und unser einmaliges Fest auf dem "Simeon". Per "sifnotischen Shuttle"
(Nikos’ LKW) gelangen wir zur ersten Etappe. Endlich lerne ich
griechische Ziegen kennen... Wir werden Beobachter der inseltypischen
Käseproduktion. Ein Teil davon wird spontan von uns aufgekauft. Die
Gastfreundschaft der Bauernfamilie scheint grenzenlos. Uns verschlägt es
regelrecht die Sprache … und leider nutzen wir die Chance, mit der
Familie griechisch zu reden, nur zögerlich.
Auf dem "Berg Simeon"
erleben wir anschließend ein wunderschönes Fest. Nikos, seine Mutter und
der Vizebürgermeister bewirten uns liebevoll. Wir bedanken uns unter
anderem mit dem "lärmenden Besteckritual", welches wir uns bei unseren
Panigiribesuchen abgeguckt haben. Hier oben auf dem "Simeon" ist die
Welt überwältigend. An diesem herrlichen Ort wachsen mir Flügel!
Einige Ausflüge sind
als Ergänzung zum Unterricht gedacht, andere Aktivitäten plant unser
Meister Dimitrios spontan für uns und opfert dabei viel von seiner
Freizeit, wie der unvergessliche Abend mit griechischen Musikern und
griechischem Tanz! Vielen dank Dimitri!!
Die Wirtin unseres
Lieblingsestiatorio am Hafen, Sofia, wird bald Objekt unserer ersten
zaghaften "Gehversuche" in der Sprachanwendung. Bei ihr kann man essen
und trinken oder einfach mal zu einem Schwätzchen vorbeischauen.
Unendlich geduldig hört sie uns zu, korrigiert uns freundlich und
antwortet langsam und klar!
Ursula W., Zürich, Sifnos Mittelstufe |
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Unterricht bei gutem Wetter |

Unser Klassenraum in
Apollonia |
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Die Reise hat sich
gelohnt
Als ich den
Sprachkurs im Internet entdeckt habe, war ich sehr zwiegespalten. Was
sind das für Leute, dachte ich, die sich freiwillig zwei Wochen lang bei
schönstem Sonnenschein auf einer griechischen Insel in einen
Unterrichtsraum sperren lassen, und das dann als Urlaub bezeichnen? Von
meinem VHS-Kurs in Berlin wusste ich, dass es die unterschiedlichsten
Motivationen gibt, um Griechisch zu lernen, und ein bisschen Angst hatte
ich schon, dass meine "Mitschüler" mehr an intellektuellen Diskursen und
staubigen Gemäuern interessiert sein könnten als an Badevergnügen und
Ouzo... dabei gehört das doch auch zu Griechenland....
Umso glücklicher war ich, als ich auf Poros feststellte, dass die
Gruppe, so gemischt sie doch war, innerhalb kürzester Zeit zu einem
harmonischen Ganzen wuchs. Diejenigen, die schon sehr gut Griechisch
sprachen, haben viel Rücksicht auf uns "Anfänger" genommen, und dafür
haben wir uns immer wieder motiviert gefühlt und ins Zeug gelegt. Auch
dass sich einige schon kannten, andere ganz neu dazu stießen, war
überhaupt kein Problem. Alle waren sehr aufgeschlossen und bemüht,
einander zu helfen, wo es nur ging. Der Unterricht war ausgewogen und
abwechslungsreich, und wenn wir vormittags gepaukt hatten, bis die Köpfe
qualmten, wurden wir nachmittags mit griechischen Liedern belohnt.
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Das beste war aber,
dass unser Lehrer jede Gelegenheit genutzt hat, uns außerhalb der
Touristenpfade die Insel, ihre Kultur und ihre Menschen nahe zu bringen.
Die schönsten Unterrichtsstunden waren die, in denen Griechische
Landsleute direkt „von der Strasse“ in den Unterricht kamen, um sich mit
uns zu unterhalten. Von der Putzfrau bis zum Bibliotheksleiter, alle
waren ganz begeistert von den Deutschen und Schweizern, die ihre Sprache
lernen wollten.
Der schönste Beweis dafür, dass sich die Reise gelohnt hat, ist, dass
wir alle nach wie vor im Kontakt sind. Auch die "Tage zur freien
Verfügung" auf der Insel haben wir sehr gerne gemeinsam verbracht - eine
Gruppe zog es zum Wandern in die Berge, die andere setzte auf die Insel
Hydra über und genoss dort die Sonne und den Strand. Unvergessen ist
auch der Tanzkurs, den unser Lehrer spontan organisiert hat, und das
wunderschöne Abschiedsessen, bei dem uns der Bürgermeister der Insel
unsere "Diplome" überreichte und wir uns mit ein paar griechischen
Worten selbst vorstellen sollten.
Ruth W. Berlin, Poros,
Mittelstufe II |
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Der Besuch eines
Kirchweihfestes (Panigiri) auf Sifnos
..... Ganz besonders in
Erinnerung bleibt uns aber die Teilnahme an einer „Panigiri“, die für
jede Kirche einmal im Jahr abgehalten wird. Zur genaueren Erklärung:
eine Familie übernimmt für die Dauer eines Jahres die Patenschaft für
diese Kirche. Da es ca. 365 Kirchen auf Sifnos gibt, findet dieses
Ereignis also relativ oft statt. Zur Patenschaft gehören Pflege und
Instandhaltung der jeweiligen Kirche. Am Ende der Patenschaft findet
schließlich ein Fest zu Ehren der Kirche statt. Aus den umliegenden
Dörfern werden dazu alle eingeladen. Die Zeremonie wird von einem oder
mehreren Papades (Priester) abgehalten: Dabei werden die Ikone der
Kirche und spezielle Brote geweiht, die wie Riesen-Krapfen ohne Füllung
aussehen. Nach der Weihe werden die Brote verteilt, und gleichzeitig
beginnt der Weinausschank, der schließlich bis zum Schluss der Feier
nicht mehr abreißt.
Schon die Hinfahrt auf
unserem Spezial-Taxi für 13 Personen = Ladefläche von Nikos’
Sifnos-Pickup wurde zum Erlebnis. Diese führte uns durch herrliche
Olivenhaine inmitten blühender Wiesen gesäumt von uralten
Steinterrassen.
Gleich nach der Ankunft
wurden uns also die Weingläser in die Hand gedrückt, zusammen mit
einigen Lamm-Häppchen.
Währenddessen waren viele
helfende Hände damit beschäftigt, das Essen für alle in der
Kirchen-Küche vorzubereiten. Dieses wurde dann nach der Zeremonie
gruppenweise (immer ca. 30 Personen) im Gemeinschaftsraum serviert und
war wirklich fantastisch: Zu Beginn gab es die traditionelle
Kichererbsensuppe mit Zitronensaft, dazu viel Brot und Ziegenkäse.
Danach wurde ein ganz hervorragender Lammbraten mit Makaronia und Soße
gereicht. Zwischendurch wurde zur Anerkennung für die Köche immer wieder
auf Kommando von allen Teilnehmern mit der Gabel auf den Tellerrand
geklopft, was zu einem lauten Getöse führte. Danach machte man Platz für
die nächste Gruppe. Bis alle versorgt waren, dauerte es schließlich eine
ganze Weile.
Ganz bemerkenswert war auch
das Musik-Duo, bestehend aus einem über 90-jährigen Geiger und einem
Mandolinenspieler. Die beiden spielten den ganzen Abend so euphorisch,
dass Ihnen nicht einmal die Zeit zum Essen blieb. Ihre mitreißende
Musik und der ständig fließende Wein sorgten von Anfang an für eine
fröhliche, ausgelassene Stimmung. Auch unser Chef legte ein flottes
Tänzchen hin. Bis spät in die Nacht wurde noch drinnen weiter
gefeiert...
Sabine R., und Kristin M. |
Diesen Kontakt mit
der Bevölkerung kann man als Individualtourist nicht im gleichem Maße
herstellen
Lieber Dimitri,
leider ist nun auch der Urlaub für mich vorbei und der Alltag in
Frankfurt hat mich wieder. Ich habe den Sprachaufenthalt auf Sifnos sehr
genossen und kann kaum glauben, wie sehr ich davon profitiert habe.
Meine griechischen Bekannten auf Thassos, die ich gleich im Anschluss an
Sifnos besucht habe und die mich noch letztes Jahr als stammelnden
Sprachanfänger erlebt hatten, waren vollkommen überrascht und
begeistert. Das hat mir noch mal einen zusätzlichen Motivationsschub
gegeben. Dennoch fällt es schwer, das regelmäßige Lernen zu Hause in den
Alltag zu integrieren. Zu viele Anforderungen von allen Seiten gilt es
zu erfüllen. Wahrscheinlich geht uns das allen so.
Eigentlich wäre es schön, so einen jährlichen Griechischsprachkurs zur
ständigen Regel werden zu lassen. Denn den Kontakt, den Du als Grieche
dort zwischen uns und der Bevölkerung vermittelt hast, kann man als
Individualtourist nicht im gleichem Maße herstellen. Auch die schönen
Flecken der Insel, die oft so versteckt liegen und in keinem Reiseführer
erwähnt sind, hätten wir ohne Dich nicht entdecken können.
Dass Du über das Kursprogramm hinaus so viel von Deiner Freizeit für die
Gruppe geopfert hast, war für mich völlig unerwartet. Man merkte, dass
es Dir ein Anliegen war, uns über den Spracherwerb hinaus mit Deiner
schönen Heimat und den Menschen dort vertraut zu machen. Du hast uns in
einem Maße verwöhnt, das man eigentlich nicht erwarten kann. Besonders
schön fand ich, den Freiraum, den Du andererseits ganz
selbstverständlich auf Deine lockere griechische Art jedem Teilnehmer
eingeräumt hast. Jeder konnte selbst entscheiden, wie viel
Gruppenaktivität über den Unterricht hinaus für ihn erwünscht und
verträglich war. Ich behalte Sifnos als rundum gelungenen und
wunderschönen Urlaub in Erinnerung! Vielen Dank!
Rosemarie S., Frankfurt,
Sifnos Mittelstufe I
Ich könnte mir einen
Fortsetzungskurs vorstellen
Vielen Dank noch mal
für den Kurs, es hat wieder Spaß gemacht (sowohl der Kurs als auch das
Drumherum) und auch eine Menge gebracht. Das habe ich nach meiner
Rückkehr nach Berlin in meinem Kurs gemerkt. Dort hatte ich die
ehrenvolle Aufgabe, von meinem Sommer (und Herbst) zu berichten und habe
etwas über die Poros-Reise erzählt. Das Reden ging viel besser als noch
im Frühling! Das war ein schönes Erfolgserlebnis für mich. ....
Vielleicht überlegst Du Dir ja, ob Du in Zukunft noch ein weiteres
Niveau anbietest?! Ich könnte mir z.B. einen Kurs vorstellen, bei dem
mehr Geschichten gelesen werden (à la "Εγκλημα στο ξενοδοχείο"). Und
irgendeine schöne griechische Insel findet sich bestimmt noch, es gibt
ja so viele...
Liebe Grüße aus
Berlin, Astrid Mittelstufe I |
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Ein Panigiri
(Kirchweihfest) an der Stavros-Kapelle.
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Lernen im Hof eines
Klosters |
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Helga Sengbusch hat
an einer unserer Sprachreise nach Sifnos teilgenommen. Ihre Eindrücke hat
sie in einem Buch zusammengefasst und veröffentlicht . Freundlicherweise
hat sie uns Teile Ihres Buches zur Verfügung gestellt.

Helga Sengbusch, Eine Reise nach Sifnos, edition fischer, Frankfurt,
ISBN 978-3-89950-375-3
Zum
Bestellen klicken Sie aufs Bild an!
Eine Reise nach
Sifnos im Frühjahr -
Vorwort
Als absoluter
Griechenlandfreak bin ich natürlich auch sehr daran interessiert, die
Sprache zu lernen. Ich verfüge zwar über Grundkenntnisse des
Neugriechischen und kann alles lesen und im Wörterbuch nachschlagen,
aber es ist durchaus verbesserungswürdig. Seit langem schon suchte ich
nach einem passenden Griechischkurs für mich oder nach Privatunterricht,
aber leider war mir lange nichts Geeignetes begegnet und meine letzten
Griechischkurse lagen schon ein paar Jahre zurück.
Im November 2002 habe
ich dann etwas Interessantes im Internet gefunden: Anfänger- und
Mittelstufenkurse, Griechisch intensiv über zehn Tage auf der Insel
Sifnos in dem Örtchen Kamares.
Wo um alles in der
Welt liegt eigentlich Sifnos? Aber tatsächlich, im Atlas findet man
diese Insel, sie ist sehr klein, ungefähr achtzehn Kilometer lang und
acht Kilometer breit und gehört zu den Westkykladen. Erreichbar von
Piräus in fünf Stunden mit der normalen Fähre oder in drei Stunden mit
der Highspeed Fähre. Veranstaltet werden diese Kurse von Hellas Service,
Herrn Dimitrios Mastoras aus Kiel. Nach etlichen Telefonaten mit ihm
entschließe ich mich zu dem Mittelstufenkurs, der vom 24. April 2003 bis
zum 4. Mai 2003 abgehalten wird. Davor bietet er einen zehntägigen
Anfängerkurs an. Mit meinem Urlaub im Büro klappt es auch, also buche
ich einen Flug mit einer griechischen Airline von Düsseldorf nach Athen
vom 18. April bis zum 11. Mai. Das heißt für mich dreieinhalb Wochen
Griechenland, dreiundzwanzig Nächte Griechenland!
Diese Zeit ist zwar
noch recht früh im Jahr für Griechenland, wenn man Pech hat, ist es kalt
und es gibt schlechtes Wetter, aber das ist egal. Das wird bestimmt ein
ganz besonderer, ein ganz anderer Aufenthalt in Griechenland als all
die, die ich bisher erlebt habe. Zumal Sifnos eine ganz kleine Insel
ist, die Bewohner dort die „verrückten Deutschen“ bereits erwarten und
so gut wie nur griechisch mit uns Kursteilnehmern reden werden. Herr
Mastoras gibt schon einige Jahre Kurse auf Sifnos und was er mir am
Telefon alles erzählt, lässt mein Herz höher schlagen! Er kümmert sich
auch ganz toll um die Zwischenübernachtungen in Piräus und um die
Hotelzimmer auf Sifnos und gibt ganz viele hilfreiche organisatorische
Details mit auf die Reise. |
Und das beste an der
ganzen Sache ist, dass während meines Aufenthalts dort das griechische
Osterfest gefeiert wird, in diesem Jahr eine Woche später als bei uns in
Deutschland. Das habe ich bis jetzt erst einmal in Griechenland erlebt,
letztes Jahr auf Kreta und das fand ich schon ganz beeindruckend. Und
dann in diesem Jahr auf einer so kleinen Insel – da freue ich mich
riesig drauf!
Der Bürgermeister der
Insel Sifnos wird die Kursteilnehmer persönlich empfangen und später die
Zertifikate überreichen, ich finde das alles wahnsinnig aufregend und
bin völlig aus dem Häuschen!
Eigentlich könnte ich
direkt meinen Koffer packen, aber ich muss jetzt noch so viele lange
Wintermonate bis April warten. Diese nutze ich dazu, mein altes
Griechischbuch noch einmal durchzuarbeiten und meine Kenntnisse ein
wenig aufzufrischen. Einmal in der Woche wird in den Wintermonaten also
gelernt, denn schließlich habe ich den Ehrgeiz, nicht mehr den
Anfängerkurs mitmachen zu müssen.
Durch viel Arbeit und
Stress im Büro will sich bei mir gar nicht so recht die Vorfreude
einstellen, aber endlich, endlich ist er da – der 17. April, mein
letzter Arbeitstag für ganz ganz lange!

Diplomvergabe:
Gruppenbild mit dem Bürgermeister
Und hier ein
Ausschnitt aus dem Nachwort:
Jetzt bin ich also
tatsächlich wieder Zuhause und natürlich ist im Büro nach wie vor
Stress, Chaos und enorm viel zu tun. Warum sollte sich das in
dreieinhalb Wochen ändern, das Chaos in Piräus tut es ja auch nicht.
Und mal wieder weiß
ich Zuhause nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Lachen weil ich so
viele wundervolle Erinnerungen von Sifnos mitgebracht habe, an die ich
immer wieder gerne denken werde oder weinen, weil die wunderschöne Zeit
schon vorbei ist und ich noch so lange warten muss, bis ich wieder nach
Griechenland komme. Na ja, fürs „Heimweh“ hilft zunächst die Musik-CD
aus Dimitrios‘ Unterricht mit den vielen schönen griechischen
„Gänsehaut-Liedern“.

Sifnos - Tanzen bei
Inselklängen |
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Berichte zum Griechisch-Unterricht / Sprache |
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"Sta Ellinika
Parakalo": Essen bestellen bei Sofia an der Hafentaverne |
Ein Schlüsselerlebnis
… Was die griechische
Sprache angeht, will ich Ihnen kurz von einem kleinen - für mich -
Schlüsselerlebnis erzählen. Von zu Hause aus hatten wir uns für den
Aufenthalt auf Paros ein Studio in einer Pension ausgesucht. Also nahm
ich gedanklich meine ganzen Griechischkenntnisse zur Hand, rief dort an
und fragte nach dem Zimmer, was es kosten soll, wo es liegt, ob es
ruhig oder laut ist, ob uns jemand vielleicht vom Hafen abholen konnte
etc. Das gelang mir ganz gut, ich habe mit der Dame nur griechisch
gesprochen und war ein bisschen stolz auf mich.
Am anderen Tag auf
Paros angekommen , holte uns ihr Sohn wie besprochen am Hafen ab und
brachte uns zur Pension Anna (er sprach mit uns nur auf Englisch). Dort
angekommen, hat uns Anna (die Dame vom Telefon) willkommen geheißen,
auch auf Englisch. Aber als ich ihr dann erzählte, wer ich war und das
ich tags zuvor bei ihr das Studio gebucht hatte, fing sie ohne weiter
nachzudenken an mit mir wieder griechisch zu sprechen. Meine Frau
schaute uns nur staunend zu. Anna sprach erst etwas langsamer mit mir,
als ich ihr sagte, dass mein griechisch noch nicht so fortgeschritten
ist und ich (noch) nicht alles verstehen würde. Aber immerhin, wir
redeten nur Griechisch - von Englisch keine Spur mehr.
Daran, finde
ich, kann man sehr schön erkennen, wie sehr Ihre Griechischkurse dazu
beitragen, in einer solchen Situation zurechtzukommen. Es ist ein großer
Unterschied, ob ich "nur" Griechisch lerne, oder aber, wie in Ihren
Kursen, auch vermittelt bekomme griechisch zu verstehen, griechisch zu
sprechen und vieles Andere über das Land und die Leute lerne. Das
erleichtert das Lernen der Sprache und gehört für mich zu deren Gebrauch
unbedingt dazu.
Bernd V., Kreuzau,
Mittelstufekurs, Santorini |
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Sprachlich wie
menschlich bereichernd
Ich möchte nur noch mal
sagen, das mir der Griechisch-Kurs in Griechenland viel Freude gemacht
hat. Es war äußerst abwechslungsreich und sowohl sprachlich wie auch
menschlich bereichernd. Vieles ist mir präsent und selbstverständlich
geworden, die Wörter lassen sich besser behalten und ich lerne zu Hause
mit großer Freude an dieser einmaligen Sprache weiter.
Ich wäre sehr interessiert
daran, auch im nächsten Frühjahr wieder teilzunehmen, …..
Margret, R., Zürich
Ich möchte noch mal Danke
sagen für den super Sprachkurs und dass mir alles sehr gut gefallen hat,
die Insel, das Hotel. Ich war anschließend zwei Wochen auf Kreta und
habe sehr viel Griechisch gesprochen.
Silke S., Idar-Oberstein |
Endlich getraut, ein Taxi zu
bestellen
Obwohl ich jedes Jahr einige Wochen
in Griechenland verbringe, fiel es mir immer noch schwer, ein Gespräch
auf Griechisch zu führen. Jetzt nach drei Semestern Griechisch habe ich
mich endlich getraut, telefonisch ein Taxi zu bestellen. Erst einmal
fragte ich den Taxifahrer, ob er Deutsch spricht, was er verneinte.
Daraufhin sagte ich, dass ich ein Taxi brauche zum Flughafen nach
Thessaloniki, morgen, um zwölf Uhr mittags. Mein Flugzeug geht um zwei
Uhr nachmittags. Der Taxifahrer bestätigte die Zeit und fragte, von wo:
Ich habe ihm daraufhin meine Adresse in Paralia Dionysiou genannt. Ich
fragte, ob er das weiß, woraufhin er bejahte und in Ordnung sagte. Er
wünschte mir eine Gute Nacht und einen guten Abend. Er war nächsten Tag
pünktlich um zwölf Uhr da und sagte, dass er mich gut verstanden habe.
Lydia Piske,
Schlüsbek, Anfangsstufe Kiel |
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Nach den ersten
Unterrichtsstunden musste ich feststellen, dass es mir leichter gefallen
ist, Neugriechisch zu lernen, als etwa Französisch, das ich schon früher
gelernt hatte.
Heide
Huber, Molfsee |
Mein Bemühen Griechisch zu sprechen
wurde mit echtem Entgegenkommen der Einheimischen belohnt.
Kleine Sprachhemmungen wurden schnell mit einem Glas Ouzo überwunden.
Heike Hummer, Altenholz |
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Wiedersehen in Deutschland |
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Anlässlich des Festes "Sail
Bremerhaven" haben unsere Kurs-Teilnehmer aus Bremen ihre Klasse zu
einem Wiedersehen eingeladen. Und ... alle sind gekommen. Mit ihren in
den griechischen Farben leuchtenden T-Shirts waren sie ein besonderer
Farbtupfer auf der Hafenpromenade. |
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Mittelstufe-Klasse II im
Frühjahr auf Sifnos |

Mittelstufe-Klasse II im
August in Bremerhaven |
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Berichte zum Lehrbuch Griechisch aktiv |
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Das völlig andere
Griechisch-Lehrbuch
Das Buch unterscheidet sich von den am Markt befindlichen Lehrbüchern
hinsichtlich Konzeption, Systematik und Didaktik in grundlegender und
positiven Weise. Es wäre zu wünschen, dass es Vorbild für andere
Fremdsprachenwerke wird.
Besonders wird hervorgehoben:
- die gelungene Einführung in die griechische Schrift;
- die vorzügliche Übersicht zur Grammatik;
- die ausgezeichnete grafische/tabellarische Ausarbeitung der
Stoffelemente;
- die kluge Beschränkung auf einen erfassbaren Wortschatz von ca. 700
Vokabeln;
- das augenfällige Verständnis des Autors für die Probleme des
Sprachschülers/ Lernenden;
- die eingestreuten deutschen Texte zu Land und Leuten in GR und die
Ausführungen zur griechischen Mentalität.
Das Buch eignet sich gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene.
Das Buch macht Appetit auf die angekündigte Begleit-CD.
Rezensentin/Rezensent (bei
Amazon): Eberhard Kapmeyer aus Bad Honnef |

Pfiffige Dialoge
Im letzten Semester habe ich
Ihr Buch "Griechisch aktiv" in meinem Unterricht eingesetzt und bin sehr
zufrieden damit. Der Aufbau ist sehr gut durchstrukturiert, die Dialoge
sind pfiffig und auf sehr "nützlichem" Wortschatz aufbauend; den
Teilnehmern hat der Unterricht damit viel Spaß gemacht.
Ulrike L., Coburg
GR-aktiv, zweite
Auflage - Nov. 2006
>>
Griechisch aktiv bestellen
>> |
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Endlich ein
Lehrbuch, das sofort den Praxistest besteht
In "Griechisch aktiv" findet man wirklich alles, was man für Hellas live
benötigt - egal, ob man erst Anfänger ist oder seine Sprachkenntnisse
auffrischen möchte. Dieses Buch ist sowohl für das intensive
Selbststudium - unterstützt durch die Lern-CD - als auch für den Lehrer
begleiteten Unterricht hervorragend geeignet. Schritt für Schritt kann
man das extrem alltagstaugliche Vokabular erweitern, das man anhand der
ausgeklügelten Übungen weiter vertiefen kann. Die Kapitel sind wirklich
kurzweilig, teilweise sehr pointiert illustriert. Der Aufbau ist logisch
und übersichtlich, und geschickt leitet der Autor von den schnell
erfassbaren Dialogen über zu den grammatikalischen Feinheiten, die man
für eine gute Konversation eben benötigt. Mit den interessanten Notizen
über Land und Leute - für Hellas-Fans teils bereits vertraute
Informationen - am Schluss jeder Lektion, die in Bezug zum behandelten
Thema stehen, wird der notwendige Hintergrund gleich mitgeliefert. Mein
Fazit: "Griechisch aktiv" ist auf dem Markt konkurrenzlos und unbedingt
empfehlenswert!
Rezensentin/Rezensent (bei
Amazon):
Dr. Hollinde aus Lübeck |
Ich lerne im
Selbststudium
Ich habe vor einigen Monaten Ihr
Lehr- bzw. Arbeitsbuch "Griechisch aktiv" erworben. Vielen Dank für
dieses gelungene Werk!!! Mit dem Lernen geht es relativ gut voran. Das
Buch ist gut aufgebaut und ich komme ganz gut zurecht. Ich lerne im
Selbststudium. Ich wohne die meiste Zeit auf Kreta, höre also täglich
GR-aktiv. Und wenn ich dann das Buch zur Hand nehme, verstehe ich was
meine Kollegen auf Griechisch sagten.
Auch die Texte am Ende der Lektion
treffen den Nagel auf den Kopf. Alles was Sie über Land und Leute
geschrieben haben, treffen zu. Ich freue mich immer die Texte zu lesen.
Andrea M. , Chersonisos/Kreta
Meine Lernfreude
ist viel größer geworden
Ich habe große Freude am Erlernen der
griechischen Sprache, auch wenn das wirklich nicht ganz einfach ist.
Doch die Mühe lohnt sich, denn nach meiner Erfahrung öffnen sich auf
Reisen durch Kenntnisse in der jeweiligen Landessprache Herzen und
Türen. Und meine Lernfreude ist jetzt noch viel größer geworden durch
Ihr Lehrwerk "Griechisch aktiv", das wirklich sehr gut geraten ist.
Keines der Lehrbücher, nach denen
unser Sprachunterricht bisher erfolgte, hat meinen "Mitschülern" und mir
so gut gefallen, und keines hat uns so viel Lernerfolg gebracht.
Für das geplante
Fortgeschrittenen-Werk und Ihre Mitarbeit daran wünsche ich Ihnen schon
heute viel Erfolg. Ich habe keinen Zweifel Es wird alles ebenfalls
wieder bestens gelingen.
Inge K., Bayreuth |
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Schnell und einfach
griechisch lernen
Ein großes Lob an den Autor dieses Buches! Bereits nach einer
Woche hatte ich mit diesem Buch (habe mir auch das Lösungsheft und die
CD dazu bestellt) bereits so viel griechisch gelernt, dass ich mich mit
meinen griechischen Freunden unterhalten konnte. Das Buch ist so
verständlich und interessant geschrieben, dass man es nicht mehr aus der
Hand legen möchte und sich immer sagt "ach, eine Seite weiter geht auch
noch...". Für mich hat sich die Investition gelohnt und ich hoffe, dass
es irgendwann auch noch einen Nachfolger geben wird, um "am Ball" zu
bleiben und die Sprache zu verfeinern.
Rezensentin/Rezensent (bei Amazon): hoth38 aus Ruhrgebiet |
Ein besonders gelungenes
und deshalb uneingeschränkt zu empfehlendes Lehrbuch
für den Neugriechisch – Unterricht
ist "Griechisch Aktiv", erschienen 2004, im Helmut-Buske-Verlag,
Hamburg, ein Lehr- und Arbeitsbuch für Anfänger von Dimitrios Mastoras.
Das Buch ist lese- und lern-appetitlich gestaltet. Die jahrzehntelange
Unterrichtserfahrung des Autors in Deutschland und in Griechenland trägt
dazu bei, dass sich der Lehrstoff auf Wesentliches konzentriert. Gerade
Anfänger werden bei der Durcharbeit ihre Erfolgserlebnisse haben, weil
sie sehr schnell einfache Sätze und sehr bald schwierigere sprechen
können.
Homepage der Deutschen
Kolonie auf Paros - ParosLife
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Eine Rezension aus:
Philia - Eine Zeitschrift für Europa, Würzburg
Lehrbücher des modernen Griechisch
sind im deutschsprachigen Raum dünn gesät, was natürlich mit dem
vergleichsweise zurückhaltenden Interesse zusammenhängt, diese Sprache
in einer der üblichen Institutionen wie Schule, Volkshochschule und
Universität zu lernen und zu lehren. Nichtsdestotrotz orientiert sich
die Nachfrage nach dem Sprachunterricht auch an einem qualitätsvollen
und erfolgsversprechenden Angebot. Mit anderen Worten: Wem der
klassische Volkshochschulkurs, in dem in erster Linie das Verständnis
griechischer Speisekarten vermittelt wird (ohne diese sicher sehr
nützliche Kenntnis herabwürdigen zu wollen) nicht ausreicht, wird kaum
Alternativen finden, weder zum Selbststudium noch für den
Gruppenunterricht.
Da der Unterricht des modernen
Griechisch in den Sprachenzentren der Universitäten nach wie vor ein
Orchideendasein führt, wird es auch in näherer Zukunft wahrscheinlich
kein Lehrwerk in deutscher Sprache geben, das die griechische Sprache
auf einem höheren Niveau und mit mehr grammatikalischem Tiefgang
vermittelt, so dass der Unterricht nach wie vor mit einsprachig
griechischem oder griechisch-englischem Material bestritten werden muss.
Das ist bedauerlich, da eine solche Notlösung spätestens bei
grammatikalisch komplexeren Erscheinungen an ihre Grenzen gerät. Ist es
schon schwierig genug, einem deutschen Sprecher das Phänomen und die
Verwendung des Aorists nahe zu bringen, um wie viel mehr erst auf dem
Umweg über das Englische! Das kann keine Dauerlosung sein.
Einen ersten Kompromiss zwischen
den Erwartungen derjenigen Lernenden, die ein bis zwei Semester
Griechisch als Urlaubsvorbereitung anstreben und denjenigen, die eine
vertiefte Kenntnis wünschen, stellt das neue Lehrbuch "Griechisch aktiv"
aus dem Buske-Verlag dar. Im Vergleich zu dem bisherigen Standardwerk
zur Erwachsenenbildung des Langenscheidt-Verlages, dem "Kalimera" von
Evangelia Karagiannidou und Caroline Kouptsidis von 1996 hat "Griechisch
aktiv" den entscheidenden Vorteil, von Anfang an umfangreichere
Dialogtexte und detaillierte Grammatikdarstellungen anzubieten. Auch das
Volumen des in den jeweiligen Lektionen angebotenen Vokabulars ist
größer und das integrierte Arbeitsbuch, bzw. der Übungsteil bietet
ungleich mehr Material. Die Tatsache, dass "Griechisch aktiv", wie
bereits erwähnt, nicht wie "Kalimera" auf zwei Bände, also Lehr- und
Arbeitsbuch, aufgeteilt ist, sondern lediglich der Schlüssel zu den
Übungen getrennt erworben werden kann, rechtfertigt auf jeden Fall den
etwas höheren Anschaffungspreis (zum Vergleich: "Kalimera Übungsbuch":
22,80 Euro, "Kalimera Arbeitsbuch" 15,95 Euro, "Griechisch aktiv": 26,80
Euro). |
"Griechisch aktiv" ist in 20
thematisch orientierte Kapitel unterteilt, die jeweils aus Dialogen,
einer prägnanten, meist tabellarischen Grammatikdarstellung und Übungen
bestehen. Ergänzt werden diese durch ausführliche landeskundliche
Informationen, die unter Umständen in den Unterricht integriert werden
können, aber auch ohne weitere Erklärung durch den Kursleiter bestehen
können. Die Lektionstexte sind durch den Kontext leicht erfassbar und
simulieren gut übertragbare Alltagsituationen, so dass der Unterricht
von Anfang an auf Sprechfähigkeit ausgerichtet werden kann. Eine (nicht
im Buch inbegriffene) Begleit-CD zu Lektionstexten und Übungen machen
das Programm komplett.
Die Einleitung zur Phonologie und
Orthographie sind sehr knapp gehalten, dafür wird der Einübung der
griechischen Schrift sehr viel Raum gewidmet. In der Darbietung der
Grammatik herrscht ein gewisses Ungleichgewicht. Während die Flexion des
Nomens, abgesehen von seltenen Klassen von Substantiven und Adjektiven
und einigen weniger gebräuchlichen Pronomina, fast vollständig angeboten
wird, wird das Verb sehr selektiv behandelt. Dass etwa der Aorist erst
in der vorletzten Lektion eingeführt wird, ist nicht im Sinne der
didaktischen Zielsetzung des Buches. Schließlich ist das "Erzähltempus"
gerade im Alltagsdialog sehr wichtig. Überhaupt werden andere Formen als
die des Präsens erst weit jenseits der Hälfte des Buchs (ab Lektion 13)
eingeführt und im Rahmen dieses Bandes längst nicht erschöpfend
behandelt. Ein zweiter Band des Lehrwerks wird vom Verlag auch nicht
angekündigt, so dass für den weiterführenden Unterricht nach wie vor auf
leider nun etwas antiquierte Bücher wie "Neugriechisch" von Maria
Christmann-Petropoulou, Heidelberg 1986, zurückgegriffen werden muss.
Hier stören vor allem das alte System der Betonung und der Hauchzeichen
und hier und da ungebräuchliche Formen.
Insgesamt ist "Griechisch aktiv"
jedoch in jedem Fall ein sehr großer Fortschritt im Vergleich zum bisher
erhältlichen Material und als Grundlage oder Ergänzung zum
Sprachunterricht sehr zu empfehlen.
Da mit Zypern nun ein weiterer
Staat mit der Amtssprache Griechisch in der Europäischen Union in unser
näheres Umfeld gerückt ist, bleibt zu hoffen, dass mit dem vermehrten
Lehrangebot der modernen griechischen Sprache an den deutschen
Hochschulen irgendwann auch auch die Erarbeitung eines kompletten
Lehrgangs lohnenswert erscheinen wird.
Isabella Schwaderer, Universität Jena |
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Berichte zum Lehrbuch Dialogos |
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Ein ehemaliger
Hauptschüler fühlt sich ebenso in den Kurs integriert wie ein Studierter
Als ich im Herbst dieses Jahres meinen drei Kursen Ihren "Dialogos"
vorstellte, wurde dieser von allen mit Begeisterung aufgenommen. Ihre
Dialoge vermitteln die heutige griechische Umgangssprache und werden
durch die vielen Übungen so vertieft, dass der Lernende nahezu
automatisch am Ende einer Lektion das Vokabular beherrscht, was sehr
wichtig ist, da z.B. alle meine Kursteilnehmer berufstätig sind und
nicht stundenlange Übungen zuhause machen können. Die Grammatik erklären
Sie für "alle" verständlich. Wenn Sie z.B. das Substantiv in Klammern
mit Hauptwort oder den Akkusativ als wen-Fall bezeichnen, fühlt sich ein
ehemaliger Hauptschüler ebenso in den Kurs integriert wie ein
Studierter.
Ganz neu in einem Lehrbuch sind für mich die (zahlreichen)
landeskundlichen und Sprachgebrauchs-Anmerkungen. Sie sind informativ,
lockern den Unterricht auf und regen zu Diskussionen an.
Ingrid
Weiland, Böblingen |
Dank Ihres
Kurses haben uns hier schnell zurechtgefunden
Wir sind jetzt seit kurzer Zeit in
Griechenland und ich möchte Ihnen spontan meinen herzlichsten Dank
aussprechen, verbunden mit unserer besonderen Anerkennung für Ihren
Kursus DIALOGOS.
Für meine Frau und mich war die Reise in das neue Land mit der
ungewissen Frage verbunden: können wir uns verständigen, versteht man
uns? Wir beide haben in der Schule kein Altgriechisch gehabt, so dass
wir uns dieser Herausforderung mit bangem Erwarten gestellt haben.
Um so größer war unsere Freude, als wir feststellten, dass dank Ihres
Kurses nach kürzester Zeit eine Verständigung möglich war. Es begann
damit, dass wir am Flughafen ins Taxi stiegen und den Weg zum Hafen "sto
limani" als Ziel nannten, mit dem Erfolg, dass uns der Fahrer mit einem
Schwall Griechisch überschüttete, aber auch darauf hatten wir eine
Antwort: "den katalava". "Lipon", wir sind sehr glücklich und zufrieden,
dass wir dank Ihres Kurses uns hier schnell zurechtgefunden haben. Wir
wünschen Ihrer Methode eine weite Verbreitung, da das Lernen doch im
Unterschied zu den anderen Sprachschulen, die wir für unsere anderen
Reisen vorher benutzt haben, einfacher, erfolgreicher und lebensnaher
ist. Es ist unglaublich immer wieder zu erleben, dass wir genau die
richtigen Dialogsequenzen nutzen können und verstehen.
Vielen Dank und herzliche Grüße apo tin Ellada
Dr. Birger Heinzow, Skopelos |
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Dialogos eignet
sich zur Einführung
Das Buch "Dialogos - Kommunikatives
Griechisch" eignet sich sehr gut für Griechisch-Kurse zur Einführung ,
insbesondere für diejenigen, die "unvorbelastet", d.h. ohne Kenntnis von
Altgriechisch oder im Zuge eines philologischen Studiums die Sprache
erlernen möchten.
Prof. Cay Lienau, Münster |
Auf fast
spielerische Art an die Sprache herangeführt
Ich habe oft meinen
Urlaub in Griechenland verbracht und irgendwann beschloss ich, mich
intensiver mit dieser, wie ich finde, sehr schön klingenden Sprache zu
beschäftigen.
Mit Hilfe des Lehrbuches Dialogos I begann ich meine früher erworbenen
Kenntnisse theoretisch zu untermauern, zunächst autodidaktisch,
inzwischen nehme ich Unterricht. Mir macht die Arbeit mit diesem
Lehrbuch sehr viel Spaß, denn es ist übersichtlich gegliedert, Vokabeln
und Grammatik sind wohldosiert und anhand von Beispielen gut erläutert.
Die/der Lernende wird so auf fast spielerische Art und Weise an die ja
eigentlich schwer zu lernende Sprache herangeführt. Ein tolles Lehrbuch,
auch für Autodidakten!
Kirsten Boisen, Kiel |
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