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hellas-institut Griechische Sprache - Kommunikation |
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Kieler Nachrichten Gruß aus Sifnos: Ein Ölbaum für Kiel |
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In Griechenland Symbol für Frieden und Hoffnung: Generalkonsuln Eleni Gerokostopoulou (rechts) und Dimitrios Mastoras überreichten Stadtpräsidentin Cathy Kietzer einen Ölbaum. Foto bjö |
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Im Rathaus war sie gestern erst zum zweiten Mal nach ihrem Antrittsbesuch vor drei Jahren: Eleni Gerokostopoulou, Generalkonsuln für Griechenland in Hamburg und damit "zuständig" für rund 15000 Landsleute in Norddeutschland, überraschte gestern Stadtpräsidentin Cathy Kietzer mit einem besonderen Geschenk. Im Auftrag des Bürgermeisters der ägäischen Insel Sifnos überreichte sie gemeinsam mit Dimitrios Mastoras, dem Vorsitzenden der Deutsch-Griechischen Gesellschaft in Kiel, ein Olivenbäumchen - als Dankeschön für die Gastgeschenke, die Teilnehmer der Sprachkurse der Kieler Volkshochschule in den vergangenen Jahren nach Sifnos gebracht haben. |
Gerd Meumer, im Amt für Volkshochschule zuständig für internationalen Austausch, hatte vor zwei Jahren die Idee, Griechisch-Kurse für zwei Wochen nach Sifnos "auszulagern", wie er selber sagt. Seitdem ist die Insel so etwas wie eine "heimliche Partnerstadt" von Kiel. Und weil dort auch der griechische Ministerpräsident jedes Jahr seinen Urlaub verbringt und treue Gäste stets einen Ölbaum geschenkt bekommen, war diese Geste für die "First Lady" Kiels Ehrensache. Dimitrios Mastoras wies bei der kleinen Zeremonie im Amtszimmer der Stadtpräsidentin sogar darauf hin, dass Kiel seiner Heimat auf Grund der Handelsbeziehungen vor allem im Schiffbau "viel näher ist als etwa München". |
Dennoch lebt in der Landeshauptstadt eine vergleichsweise kleine
Kolonie: etwa 100 Landsleute, schätzt Mastoras, fast ausschließlich
Selbstständige (Gastwirte) und Akademiker. Griechische "Gastarbeiter" im
ursprünglichen Sinn habe es in Kiel kaum gegeben. In Schleswig-Holstein
leben etwa 4000 Griechen. Die Generalkonsuln dankte der
Stadtpräsidentin für die guten Lebensbedingungen, die ihre Landsleute
hier vorfänden. Heute wird Eleni Gerokostopoulou schon wieder aus
Hamburg anreisen, um an der Taufe der Schnellfähre "Superfast VI" für
die griechische Reederei Superfast Ferries teilzunehmen. (rb) |
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Griechenland Zeitung (Athen): „Aktive“ Hilfe beim Erlernen des Griechischen Von Eleni Torossi |
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Der Lehrer Dimitrios Mastoras lebt und arbeitet in Kiel, einer der am nördlichsten gelegenen Städte Deutschlands, wo es nur wenige Griechen gibt. Er stammt aus der nordgriechischen Stadt Kozani und kam nach Deutschland, um Germanistik zu studieren. Heute gilt sein Hauptinteresse jedoch dem Unterrichten der griechischen Sprache. |
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Dimitrios Mastoras ist Leiter des Hellas-Instituts, Vorsitzender der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Kiel und besonders aktiv bei den gemeinsamen Bemühungen zur Förderung der griechischen Kultur und Sprache. Für ihn sind das Erlernen und der Unterricht der griechischen Sprache für Deutsche und ganz allgemein für Ausländer sowie der richtige Sprachgebrauch für Griechen der zweiten und dritten Generation aus Auswandererfamilien zum Lebensinhalt geworden. Deshalb organisiert er neben seiner Tätigkeit für das Institut Bildungsreisen nach ganz Griechenland für diejenigen, die die Kultur, die Traditionen und die griechische Sprache kennen lernen möchten. Zu diesem Zweck hat er auch ein wunderbares Werk verfasst und herausgegeben: „Griechisch aktiv, ein Lehr- und Arbeitsbuch für Anfänger“. Das Buch ist zusammen mit insgesamt drei Begleit-CDs mit Übungen und einem Lösungsheft im Buske-Verlag (Hamburg) erschienen.
Dimitrios Mastoras betont, dass früher diejenigen, die die griechische Sprache erlernten, in der Regel Archäologen und Bewunderer des antiken Griechenlands waren. In der heutigen Zeit, mit dem Aufkommen des Tourismus, sei die Zahl der Griechenlandfreunde um ein Vielfaches gewachsen. Gestiegen sei auch die Zahl der deutsch-griechischen Freundschaften und Beziehungen. |
„Wir machen das Erlernen des Griechischen nicht eben leicht“
„Zweifellos ist die Sprache ein Mittel zur Kommunikation und zum gegenseitigen Kennen lernen“, bemerkt Mastoras gegenüber der Griechenland Zeitung. „So ist es kein Zufall, dass die großen europäischen Länder in allen bedeutenden Hauptstädten der Welt Kulturinstitute gründen, um ihre Sprache zu verbreiten. Auf diese Weise üben sie Einfluss aus und bringen den Ausländern ihre Kultur näher. Genau dies müssen auch wir tun. Es gibt zwar Bestrebungen in diese Richtung, aber leider machen wir den Ausländern das Erlernen des Griechischen nicht eben leicht. Diese Tatsache veranlasste mich dazu, die ersten griechischen Lehrtexte zu schreiben, aus denen das Buch „Griechisch Aktiv“ hervorging.
Welchen Anklang das Buch gefunden hat und wie wichtig es war, belegen die Verkaufszahlen. In nur zwei Jahre war es vergriffen, und in der Folge erschien die zweite Auflage im selben Verlag mit 10.000 Exemplaren - eine sehr hohe Zahl für diese Art von Buch.
Das Hellas-Institut von Mastoras organisiert zwei bis drei Mal pro Jahr Bildungsreisen auf griechische Inseln. Der Aufenthalt bietet eine Art Intensivtraining für die griechische Sprache. |
„Englisch lernen ist Notwendigkeit, Griechisch lernen ein Privileg“
Mastoras, der auch die Möglichkeiten der Technik ausgiebig nutzt, bietet darüber hinaus Unterricht über das Internet an. „Es handelt sich um eine neue Unterrichtsform, mit der im vergangenen Jahr begonnen wurde. Das Internet bietet erstmalig bis zu zehn Personen die Gelegenheit, gleichzeitig am Unterricht teilzunehmen. In der Einleitung seines Buches bemerkt der engagierte Sprachlehrer und Didaktiker: „In einer Zeit, in der das Englische und insbesondere der Computer immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist Englisch zu lernen eine Notwendigkeit, Griechisch zu lernen hingegen ein Privileg.
Griechisch aktiv. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Anfänger von Dimitrios Mastoras 2. verbesserte Auflage 2007. Hamburg (Helmut Buske Verlag GmbH) ISBN 978-3-87548-460-1. Weitere Lernmaterialien dazu: 1 Audio-CD, Lehrbuch-Dialoge, ISBN: 978-3875485042, Lösungsheft, ISBN: 978-3875483000, 2 Audio-CDs zum Lösungsheft, ISBN: 978-3875483017 |
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TV-ERT-World: Griechisch Lernen auf Sifnos (Sie sehen das Video beim Anklicken hier!) |
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Καλωσήρθατε στο "Μένουμε Ελλάδα" - Μάθημα ελληνικών στη Σίφνο |
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Επισκεπτόμαστε ένα από τα πιο παλιά σχολικά συγκροτήματα των Κυκλάδων στη θέση Άνω Πετάλι της Σίφνου και αφού μάθουμε για την μεγάλη ιστορία του - από την εκπαιδευτικό και υπεύθυνη της βιβλιοθήκης που στεγάζεται σήμερα εκεί – Κατερίνα Καραγιάννη Λεμπέση, εν συνεχεία σας παρουσιάζουμε ένα πρωτότυπο εγχείρημα. Ένας έλληνας εκπαιδευτικός που ζει στη Γερμανία παραδίδει μαθήματα ελληνικών σε Γερμανούς και σε συνεργασία με το Υπουργείο Πολιτισμού της Γερμανίας τους φέρνει για 15 ημέρες στη Σίφνο για να συνεχίσουν την εκμάθηση στην γενέτειρα της γλώσσας. Εκπληκτικό είναι δε ότι η απουσία των 15 ημερών από τις δουλειές τους θεωρείται επιπλέον άδεια που τους παρέχει το Υπουργείο Πολιτισμού της Γερμανίας! Όπως θα δείτε τα μαθήματα αποδίδουν αφού συνομιλούμε με τους μαθητές στα ελληνικά, βεβαίως-βεβαίως! |
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Kapelle im Kykladenstill |
Dimitrios Mastoras zu Gast bei ERT-TV |
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Lübecker Nachrichten:
1. Mai: Ostern in Griechenland - etwas ganz Besonderes |
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Ostern ist in Hellas das wichtigste Datum des Jahres. Überall wird ausgelassen gefeiert - Impressionen von der Insel Sifnos, auf der man auch einen Sprachurlaub machen kann. |
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Etwas Großes kündigt sich an - unmissverständlich. Die Ruhe, die uns hier noch vor wenigen Tagen umgab, ist einer wuseligen Geschäftigkeit gewichen. Das liegt nicht an den Touristen - die paar wenigen, die jetzt im März auf Sifnos sind, kann man immer noch an einer Hand abzählen. Nein, der Anlass ist ein anderer. Auf manchem Steinpfad vor einer Kirche oder Kapelle hat man's dann auch schon weiß auf grau: "Kalo Pascha" - "Frohe Ostern". Rechtzeitig vor dem höchsten Fest der Griechisch-Orthodoxen wird noch alles auf Hochglanz gebracht - Fensterläden im charakteristischen Kykladen-Blau übermalt, Steinkonturen auf Terrassen und Treppenstufen, sogar auf dem einen oder anderen Fußweg, der durchs Dorf führt, mit feinem weißen Pinselstrich nachgezogen. Auch die letzten noch im Winterschlaf belassenen Fischerboote werden zu Wasser gelassen - in den Hafen von Kamares. Hier legen auch die Fähren und Schnell-Katamarane an, die nun von Tag zu Tag immer häufiger von Piräus aus Sifnos anlaufen.
Ein Eiland, dass glücklicherweise noch über keinen eigenen Flughafen verfügt, sich aber trotzdem vom ehemaligen touristischen Geheimtipp zur meistbesuchten Insel der Westkykladen entwickelt hat. Dies nicht von ungefähr, denn Sifnos hat sowohl landschaftlich als auch von der gepflegten Architektur seiner Dörfer einiges zu bieten. Alles wirkt sehr beschaulich - so ziehen es einige Bauern immer noch vor, statt mit dem Moped oder dem Pick-Up auf ihrem Esel zum Feld zu reiten. Da wirkt der "Flying Cat", der immer mehr den alten Fähren in der Ägäis Konkurrenz macht, wie aus einer anderen Welt. Und das Wort "meistbesucht" spielt jetzt in der Vorsaison auch überhaupt keine Rolle. Noch haben die "Dienstleister" - von der Tavernenwirtin Sofia über den Töpfer Antonis bis zur Minimarktchefin Rula - alle Zeit der Welt, um mit uns zu plaudern und uns Wandertipps zu geben. So empfiehlt uns beispielsweise Sofia unbedingt einen Ausflug nach Kastro, der Ex-Hauptstadt, auf die andere, östliche |
Seite der Insel - und eine Wanderung auf den Profitis Ilias, dem mit 680 Metern höchsten Berg in der Inselmitte.
Dass wir schon einige Satzfragmente in der Sprache der Einheimischen
wechseln können, ist das Verdienst unseres Sprachlehrers Dimitrios, der
seit einigen Jahren Ferienkurse auf Sifnos anbietet. "Er ist der
Botschafter der griechischen Sprache und Kultur", so der Kommentar des
Töpfers Antonis. Das Engagement des Wahl-Kielers und gebürtigen Hellenen
hat inzwischen dazu geführt, dass es zwischen der Fördestadt und der
Kykladeninsel zu einer Art Städtepartnerschaft gekommen ist. So heißt
uns Vizebürgermeister Stratis Basajos mit einer Pappschachtel, gefüllt
mit Köstlichkeiten des inselberühmten Zuckerbäckers, des "Saccharoplastio",
im Kulturzentrum der Inselhauptstadt Apollonia willkommen. Und am Ende
des elftägigen Kurses wird jeder Teilnehmer im Rathaussaal aus den
Händen des Bürgermeisters während einer kleinen Feierstunde sein ganz
persönliches Sprachdiplom bekommen. "Ihr seid hier Gäste - und keine
Touristen" - eine Aussage von "Kyrios Mastoras", die sich bewahrheiten
wird. |
Das Licht der christlichen Hoffnung wird in Windeseile weitergereicht,
so dass recht schnell jeder Dorfbewohner eine entzündete Kerze in der
Hand hält. Begleitet wird alles von einem ohrenbetäubenden Feuerwerk -
hier wird selbst TNT, das sonst nur in den Bergwerken zum Einsatz kommt,
in die Luft gejagt. Riesenwasserfontänen zeugen davon, dass auch der
letzte Fisch in der Bucht mitbekommen soll, dass Christus lebt. Gegen
ein Uhr treffen sich dann alle in den Tavernen. Überall wird im
Familienkreis getafelt. Es gibt die Festtagssuppe, die eher etwas für
Liebhaber ist. Sie wird aus Innereien gekocht.
Info: Griechisches Fremdenverkehrsamt, Neue Mainzer Str. 22, 60311 Frankfurt; Tel.: 069/ 25 78 27 0, Fax 069/25 78 27 29;
Griechisch lernen auf Sifnos:
Lübecker Nachrichten vom 17.04.2005 |
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Kieler Express: Ostern in einer von 365 Kirchen auf Sifnos in Griechenland Mit Mastoras auf der Insel Von Jana Seidel |
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Mehrmals im Jahr fährt Dimitrios Mastoras auf die griechische Insel |
Ostern ist in ganz Griechenland, natürlich auch auf Sifnos, das wichtigste religiöse Fest, das aufwendig gefeiert wird. An diesen Tagen ist der Kirchenbesuch "Pflicht". Fotos_hfr |
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Seinen Schulabschluss machte Dimitrios Mastoras vom Kieler Hellas-Institut für Griechische Sprache noch in Kozani im Nordwesten Griechenlands. Zum Studium kam er dann nach Kiel und lebt auch heute noch hier. Aber mehrmals im Jahr geht´s nach Griechenland und immer wieder zum Osterfest auf die idyllische Insel Sifnos: Da sieht es wirklich so aus, wie die Urlaubskataloge einem Griechenland verkaufen wollen. Viel Grüne und Fischernetze, die in die Sonne glitzern, und weiße Kirchen vor blauem Himmel. Apropos Kirchen: Rund 365 sollen es auf sifnos sein - bei gerade mal 2500 Einwohnern. Mit auf die Insel nimmt Mastoras Sprachreisende aus allen Regionen Deutschlands, aber auch aus den Nachbarländern. Die lernen bei warmen Temperaturen so nicht nur die Sprache, sondern sind hautnah dran an der einheimischen Kultur. "Da ist Ostern das wichtigste Fest", so Mastoras. Schließlich ist Ostern das zentrale Fest des in der griechischen Bevölkerung noch tief verankerten, christlichen Glaubens. Auch wenn sich im hiesigen Abendland inzwischen das Fest um Christi Geburt in den Vordergrund gedrängelt hat, |
wird in den orthodoxen Bekenntnissen immer noch das Wunder der Auferstehung als Anlass für eine zehntägige Feier genommen. Die startet allerdings in diesem Jahr rund einen Monat später als in Deutschland - es gilt der julianische Kalender. Ab Palmsonntag gibt es ein buntes Programm. Am griechischen Gründonnerstag, auch "roter Donnerstag" genannt, werden dann die Eier gefärbt - klassischerweise mit roter Farbe, Symbol für das Blut Christi - "aber, damit die Kinder mehr Spaß haben, werden die Eier inzwischen auch mit bunten Farben und kleinen Heiligenbildchen geschmückt", sagt Mastoras. Am Abend des Karfreitags geht´s in die Kirche, anschließend wird der "Epitaphios", der nachgebildete Sarg Christi durch den Ort getragen. Die Bilder, die Mastoras aus Griechenland mitgebracht hat, vermitteln eindruckvoll die Faszination, die die Tradition auf die Sprachreisenden ausüben muss: Unzählige Kerzen, rauch, bunte Gewänder und, besonderer Brauch auf Sifnos, bunte Blumen regnen auf den geschmückten Schrein. |
Am Sonnabend werden die Lämmer für den Sonntagsbraten geschlachtet, dann geht es wieder in die Kirche, bis der Pope um Mitternacht "Christos anesti" (Christus ist auferstanden) ruft. Nachdem die Besucher den Gruß erwidert haben, umarmt und küsst man sich. Zuhause wird mit der Kohle einer mitgenommenen Kerze ein Kreuz über die Haustür gemalt: Segen fürs ganze Jahr. Meistens gibt es dann eine Ostersuppe aus den Innereien der symbolträchtigen Lämmer. Das eigentliche Osterfest folgt aber erst aber am Sonntag. dann versammeln sich die Familien in den Geburtsorten, um bis in die Nacht zu feiern. (eva)
Sprachreisen nach Griechenland und Sprachkurse in Deutschland: Dimitrios Mastoras, Möllenholt 36, 24107 Kiel, Tel. 0431-31 666, www.Hellas-Institut.de |
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ΦΙΛΕΛΕΥΘΕΡΟΣ: Λευκωσία, 21 ΙΑΝΟΥΑΡΙΟΥ 2007 Το να μαθαίνεις αγγλικά είναι μια ανάγκη Το να μαθαίνεις ελληνικά είναι ένα προνόμιο… Επιμέλεια: ΝΤΙΝΑ ΠΑΜΠΑΛΗ |
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ΔΗΜΗΤΡΗΣ ΜΑΣΤΟΡΑΣ: |
Το ότι οι μεγάλες δυνάμεις στην Ευρώπη, κι όχι μόνο, ιδρύουν Ινστιτούτα, στη Λευκωσία, στην Αθήνα και παντού, για να μεταδώσουν τη γλώσσα τους, δεν είναι καθόλου τυχαίο γεγονός. Μ’ αυτό τον τρόπο περνούν τα μηνύματα, φέρνοντας την κουλτούρα τους πιο κοντά. Το ίδιο πρέπει να κάνουμε κι εμείς. Γίνεται προσπάθεια, αλλά δυστυχώς δεν διευκολύνουμε τον ξένο να μάθει τα ελληνικά. Σε μια εποχή που υπάρχει παντοδυναμία της αγγλικής γλώσσας και, κυρίως, των κομπιούτερ κλπ., το να μαθαίνεις αγγλικά είναι μια ανάγκη, το να μαθαίνεις ελληνικά είναι ένα προνόμιο, που δεν έχουν όλοι, αλλά μόνον αυτοί που πήραν τον «ιό» της ελληνικής γλώσσας. |
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ΥΨΙΣΤΟ καθήκον κι ανάγκη η εκμάθηση και διδασκαλία της ελληνικής γλώσσας στη Γερμανία, αλλά και γενικότερα;
-Η γλώσσα, αδιαμφισβήτητο, εργαλείο επικοινωνίας κι αλληλογνωριμίας;
-Σ’ αυτό το πλαίσιο εντάσσεται κι η κυκλοφορία του βιβλίου σας; |
Η αγορά το δέχτηκε με μεγάλη ικανοποίηση, μέσα σε δύο χρόνια εξαντλήθηκε κι αυτές τις μέρες κυκλοφορεί η δεύτερη έκδοση με δέκα χιλιάδες αντίτυπα, μεγάλος αριθμός για τέτοιου είδους βιβλία. Έχω κάνει ήδη παρουσιάσεις σε πόλεις της Γερμανίας και αλλού.
Δεν περιορίζεστε, ωστόσο, στα μαθήματα ελληνικής γλώσσας στη Γερμανία,
οργανώνετε και εκπαιδευτικά ταξίδια στην Ελλάδα;
-Τελευταία εφαρμόζετε και νέους τρόπους εκμάθησης της ελληνικής γι’ αυτούς ακριβώς που δεν είναι σε θέση να ακολουθήσουν αυτά τα προγράμματα;
Είναι ένας νέος τρόπος σπουδών που εδώ και μερικούς μήνες έχουμε αρχίσει,
γι’ αυτούς ακριβώς που μένουν σε απομακρυσμένες περιοχές ή που δεν
μπορούν να εγκαταλείψουν την εργασία τους. Γι’ αυτούς έχουμε
δημιουργήσει το tele-Greek, τα «τηλε-ελληνικά» ή «μαθήματα εξ αποστάσεως»,
όπως θα τα λέγαμε.
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-Η ελληνική γλώσσα, μια «μικρή» γλώσσα πώς διασώζεται μέσα σ’ αυτή τη μονοκρατορία της αγγλικής, της «Eurolingua» όπως ίσως και να ονομαστεί; Δεν χρειάζεται να τη διασώζουμε... Στην εισαγωγή του βιβλίου μου λέω: Σε μια εποχή που υπάρχει παντοδυναμία της αγγλικής γλώσσας και, κυρίως, των κομπιούτερ κλπ., το να μαθαίνεις αγγλικά είναι μια ανάγκη, το να μαθαίνεις ελληνικά είναι ένα προνόμιο, που δεν έχουν όλοι, αλλά μόνον αυτοί που πήραν τον «ιό» της ελληνικής γλώσσας.
-Προνόμιο που συνίσταται ως προς
τι;
-Ο ρόλος σήμερα των Κέντρων Ελληνικού Πολιτισμού στις διάφορες χώρες ποιος είναι;
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ΤΑΧΥΔΡΟΜΟΣ - Ελληνόφωνη εφημερίδα της Γερμανίας - Ντύσσελντορφ«Ζωντανά ελληνικά» - ένα εργαλείο για την απλή εκμάθηση της ελληνικής γλώσσας Το να μαθαίνεις ελληνικά είναι ένα προνόμιο… Της Ελένης Τορόση |
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Ο καθηγητής Δημήτρης Μάστορας ζει και εργάζεται στο Κίελο, σε μια από τις πλέον βόρειες γερμανικές πόλεις, όπου οι Έλληνες είναι λιγοστοί. Είναι Κοζανίτης στην καταγωγή και ήρθε στη Γερμανία να σπουδάσει γερμανική φιλολογία, το ενδιαφέρον του όμως σήμερα έχει επικεντρωθεί στη διδασκαλία της ελληνικής γλώσσας. Είναι διευθυντής του Hellas Institut, μέλος του Συνδέσμου ελληνογερμανικών εταιρειών και ιδιαίτερα δραστήριος στις κοινές προσπάθειες για την υποστήριξη του ελληνικού πολιτισμού και της ελληνικής γλώσσας. Για τον Δημήτρη Μάστορα η εκμάθηση και η διδασκαλία της Ελληνικής γλώσσας στους Γερμανούς και γενικά στους ξένους, καθώς και η σωστή της χρήση από τους Έλληνες της δεύτερης και της τρίτης μεταναστευτικής γενιάς έχει γίνει σκοπός ζωής. Γι’ αυτό και πέρα από την εργασία του στο Ινστιτούτο διοργανώνει εκπαιδευτικά ταξίδια σε ολόκληρη την Ελλάδα για όσους δεν θέλουν να κάνουν απλό τουρισμό αλλά και να γνωρίσουν συγχρόνως τον πολιτισμό, την παράδοση και την ελληνική γλώσσα. Για την καλύτερη απόδοση των προσπαθειών του συνέγραψε και εξέδωσε ένα πολύτιμο εργαλείο, το βιβλίο Griechisch aktiv, ein Lehr- und Arbeitsbuch für Anfänger. Κυκλοφορεί συνοδευόμενο από δύο CD με ασκήσεις και από ένα βιβλίο με τις απαντήσεις των ασκήσεων και έχει κυκλοφορήσει στον εκδοτικό οίκο Buske του Αμβούργου.
Ο Δημήτρης Μάστορας τονίζει ότι παλαιότερα εκείνοι που μάθαιναν την ελληνική γλώσσα ήταν συνήθως οι αρχαιολόγοι και οι λάτρεις της αρχαίας Ελλάδας. Σήμερα με την άνοδο του τουρισμού των τελευταίων χρόνων οι φίλοι της Ελλάδας έχουν πολλαπλασιασθεί, έχουν ενταθεί επίσης οι φιλίες και οι σχέσεις Ελλήνων και Γερμανών. Πολλοί από εκείνους που ταξιδεύουν σήμερα στην Ελλάδα θέλουν να γνωρίζουν το πως λειτουργεί η γλώσσα, να την διαβάζουν, να μιλούν τα βασικά. |
«Η γλώσσα είναι αδιαμφισβήτητο εργαλείο επικοινωνίας και αλληλογνωριμίας», επισημαίνει ο Δημήτρης Μάστορας: «Το ότι οι μεγάλες ευρωπαϊκές χώρες ιδρύουν πολιτιστικά Ινστιτούτα σε όλες τις μεγάλες πρωτεύουσες του κόσμου για να μεταδώσουν την γλώσσα τους δεν είναι τυχαίο γεγονός. Μ’ αυτόν τον τρόπο περνούν τα μηνύματα, φέρνοντας την κουλτούρα τους πιο κοντά. Το ίδιο πρέπει να κάνουμε κι εμείς. Γίνεται προσπάθεια αλλά δυστυχώς δεν διευκολύνουμε τον ξένο να μάθει εύκολα τα ελληνικά. Αυτό το γεγονός με οδήγησε στο να γράψω τα πρώτα κείμενα εκμάθησης της ελληνικής γλώσσας, από τα οποία προέκυψε το βιβλίο «Ζωντανά ελληνικά», Griechisch aktiv. Βασικά απευθύνεται σε γερμανόφωνους, υπάρχει όμως η ελπίδα ότι θα μπορέσουμε να το μεταφράσουμε και στα αγγλικά για να εξυπηρετεί και αγγλομαθείς φιλέλληνες.» Η απήχηση που είχε το βιβλίο και η αναγκαιότητά του αποδείχθηκε από τις πωλήσεις του. Μέσα στα πρώτα δύο χρόνια είχε εξαντληθεί και στη συνέχεια κυκλοφόρησε από τον ίδιο εκδοτικό οίκο η δεύτερη έκδοση σε δέκα χιλιάδες αντίτυπα, αριθμός πολύ μεγάλος για τέτοιου είδους βιβλία, αλλά επιβεβαιώνει την αισιοδοξία που υπάρχει όσον αφορά την εκμάθηση της ελληνικής γλώσσας. Το Ινστιτούτο Hellas του Δημήτρη Μάστορα διοργανώνει εκπαιδευτικά ταξίδια σε ελληνικά νησιά δύο ως τρεις φορές το χρόνο. Κατά τη διάρκειά τους λειτουργεί ένα είδος φροντιστηρίου. Οι ξένοι μπορούν μέσα σε δέκα ημέρες να παρακολουθήσουν τα μαθήματα μιας ολόκληρης τάξης που θα έκαναν στην πατρίδα τους. Τα μαθήματα γίνονται κάθε μέρα σε οκτάωρη βάση και αναγνωρίζονται από το γερμανικό κράτος σαν εργάσιμες ημέρες.
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Μαθήματα μέσω διαδικτύου Ο Δημήτρης Μάστορας εκμεταλλευόμενος εξάλλου σωστά τις δυνατότητες που παρέχει η τεχνολογία έχει οργανώσει μαθήματα μέσο διαδικτύου για όσους θέλουν πραγματικά να μάθουν ελληνικά αλλά δεν μπορούν να μετακινηθούν και να παρακολουθήσουν τα δεκαπενθήμερα σεμινάρια που διοργανώνει το Ινστιτούτο του. «Είναι ένας νέος τρόπος σπουδών που έχουν αρχίσει τον τελευταίο χρόνο και εξυπηρετεί όσους μένουν σε απομακρυσμένες περιοχές. Γι’ αυτούς έχουμε δημιουργήσει το tele-greek, τα «τηλε-ελληνικά» ή τα μαθήματα εξ’ αποστάσεως, όπως θα τα λέγαμε. Το Ιντερνέτ δίνει για πρώτη φορά αυτήν την δυνατότητα να μπορούμε μέχρι και δέκα άτομα συγχρόνως να κάνουμε μάθημα. Ο ένας μπορεί να είναι στα περίχωρα του Βερολίνου, ο άλλος σε ένα βαυαρικό χωριό κι ο τρίτος στη Βιέννη. Έχουμε μια βίρτουαλ, μια φανταστική, αίθουσα διδασκαλίας, όπου μαζευόμαστε μια φορά την εβδομάδα και κάνουμε κανονικό μάθημα. Ακούμε ο ένας τον άλλον με το σύστημα skype και στέλνουμε και γραπτά μηνύματα. Μελλοντικά ελπίζω το πρόγραμμα αυτό να αποκτήσει μεγαλύτερες διαστάσεις».
Στην εισαγωγή του βιβλίου του ο Δημήτρης Μάστορας αναφέρει: «Σε μια εποχή που υπάρχει παντοδυναμία της αγγλικής γλώσσας και κυρίως των κομπιούτερ, το να μαθαίνεις αγγλικά είναι μια ανάγκη, το να μαθαίνεις ελληνικά όμως είναι ένα προνόμιο».
Το μεγαλύτερο βάρος στην μετάδοση της ελληνικής γλώσσας στη Γερμανία το δίνουν τα λαϊκά πανεπιστήμια, εκεί διδάσκονται ελληνικά, κι εκεί θα μπορούσαμε κι εμείς να βοηθήσουμε περισσότερο. Η προσπάθεια και το άμεσο ενδιαφέρον μας θα πρέπει να είναι στο να δοθεί μεγαλύτερη προσοχή στην εκμάθηση με απλό τρόπο και στη γνωριμία της ελληνικής γλώσσας».
Griechisch aktiv. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für Anfänger (Lernmaterialien) von Dimitrios Mastoras Helmut Buske Verlag GmbH
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Τα Νέα του Αργοσαρωνικού: ΔΙΔΑΣΚΑΛΙΑ ΕΛΛΗΝΙΚΗΣ ΓΛΩΣΣΑΣ ΣΤΟΝ ΠΟΡΟ |
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Σεμινάριο εκμάθησης της ελληνικής γλώσσας σε γερμανόφωνους έγινε στον όμορφο φθινοπωρινό Πόρο από 15-25 Οκτωβρίου 2006, από το Ελληνικό Ινστιτούτο Γερμανίας (Hellas Institut), υπό τη διεύθυνση του Έλληνα καθηγητή Δημήτρη Μάστορα .
Το φιλόδοξο αυτό πρόγραμμα ξεκίνησε πριν δύο χρόνια στον Πόρο, με τη συνδρομή του Δημάρχου του νησιού κ. Σπύρου Σπυρίδωνα που διέθεσε τους χώρους της Δημοτικής Βιβλιοθήκης και με την αμέριστη συμπαράσταση του διευθύνοντος τη Βιβλιοθήκη κ. Γιάννη Μανιάτη.
Έτσι συνολικά 32 Γερμανοί, Αυστριακοί και Ελβετοί ηλικίας 18-68 ετών κάθισαν στα έδρανα της Χατζοπουλείου Δημοτικής Βιβλιοθήκης του Πόρου για να μάθουν την ελληνική γλώσσα.
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Το πρόγραμμα διδασκαλίας περιέλαβε, εκτός της βασικής διδασκαλίας, μαθήματα ελληνικών παραδοσιακών χορών από τον Ναυτικό Όμιλο Πόρου, ξεναγήσεις στους αρχαιολογικούς χώρους του νησιού, στο λαογραφικό Μουσείο που έχει οργανώσει ο Σύλλογος Γυναικών Πόρου (δείτε πιο κάτω), καθώς και στην μόνιμη Έκθεση «Κοχύλια και Θάλασσα». Κατά τη διάρκεια της παραμονής τους στο νησί, οι Βορειοευρωπαίοι Φιλέλληνες είχαν σημαντικές συναντήσεις με επώνυμους και ανώνυμους Ποριώτες για την καλύτερη ενημέρωσή τους στα θέματα του νησιού, αλλά και την τριβή τους με την ελληνική γλώσσα. Μετά το τέλος των μαθημάτων, ο δήμος Πόρου διοργάνωσε αποχαιρετιστήριο δείπνο σε παραδοσιακή νησιώτικη ταβέρνα, όπου επιδόθηκαν τα διπλώματα του σεμιναρίου και ανταλλάγησαν αναμνηστικά δώρα . Πληροφορίες για τα προγράμματα στο Site: www.hellas-institut.de |
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Santorini Times: Σεμινάρια ελληνικών στην Σαντορίνη |
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Το γεγονός ότι η ελληνική θεωρείται - και είναι - μια από τις δυσκολότερες γλώσσες του κόσμου, δεν φαίνεται να πτοεί όλους τους ξένους. |
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Εκτός από τις έδρες νεοελληνικών σπουδών, που λειτουργούν στα μεγαλύτερα ξένα πανεπιστήμια, υπάρχουν και απλοί ιδιώτες που έχοντας γνωρίσει τις φυσικές ομορφιές της Ελλάδας, προσπαθούν να μάθουν λίγο περισσότερα για αυτήν. Σε αυτήν την κατηγορία φιλελλήνων απευθύνεται ένα πρόγραμμα εκμάθησης της ελληνικής γλώσσας που πραγματοποιείται για δεύτερη συνεχή χρονιά στο νησί μας. Σε συνεργασία με το Ανοιχτό Πανεπιστήμιο του Κίελου (Γερμανία), εθελοντές Έλληνες εκπαιδευτικοί, παραδίδουν βασικά μαθήματα ελληνικών σε Γερμανούς διαφορών ηλικιών. Εκτός οπό τα μαθήματα, πραγματοποιούνται επισκέψεις στην Ελλάδα, όπου και γίνεται η πρακτική εξάσκηση στην γλώσσα. Επισκέψεις στην Ελλάδα Το πρόγραμμα ξεκίνησε τη λειτουργία πριν οχτώ χρόνια στη γειτονική μας Σίφνο. |
Πέρυσι επελέγη για πρώτη φορά και η Σαντορίνη όπου λειτούργησε κατ΄ αρχήν ένα τμήμα. Φέτος τα μαθήματα αναβαθμίστηκαν με ένα ακόμη τμήμα για προχωρημένους. Έτσι συνολικά 32 Γερμανοί ηλικίας 18-68 ετών κάθισαν στα θρανία του Καρτεράδου για να μάθουν την ελληνική γλώσσα. Το πρόγραμμα διδασκαλίας περιλαμβάνει εκτός του μαθήματος της ελληνικής γλώσσας ξεναγήσεις στους αρχαιολογικούς χώρους του νησιού, συναντήσεις με επώνυμους και ανώνυμους συμπολίτες μας που αποβλέπουν στην καλύτερη ενημέρωσή τους στα θέματα του νησιού μας αλλά και στην τριβή με την ελληνική γλώσσα.
Μετά το τέλος των μαθημάτων, ο δήμος Θήρας διοργάνωσε μια σεμνή τελετή, στο Μπελλώνειο όπου επιδόθηκαν τα διπλώματα του σεμιναρίου. |
Ο επικεφαλής, κος Δημήτρης Μάστορας ευχαρίστησε τον δήμο Θήρας, το σχολείο και τον IWOS για το ενδιαφέρον και την συμβολή τους στην επιτυχή διεξαγωγή του σεμιναρίου. Στο τέλος δόθηκε ο λόγος στους ίδιους τους συμμετάσχοντες σπουδαστές του σεμιναρίου οι οποίοι σε άψογα ελληνικά δηλωσαν την χαρά τους για την συμμετοχή στο σεμινάριο και την ευχή να ξαναέλθουν σύντομα στην Σαντορίνη. Ανταποδίδοντας ο αντιδήμαρχος κος Γ. Αργυρός τόνισε τη σημασία αυτών των σεμιναρίων για την διάδωση της ελληνικής γλώσσας και κουλτούρας εκτός Ελλάδος και την αναβάθμιση ενός μέρους τουλάχιστον του καταναλωτικού τουρισμού σε μορφωτικό τουρισμό, δήλωσε δε ότι ο δήμος θα συνεχίζει να στηρίζει το πρόγραμμα.
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Griechenland Zeitung - Athen - ein Bericht von Valerie Till |
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Auch bei Zsuzsanna in der ungarischen Ortschaft Szarvaskő wird es Zeit, sich vorzubereiten. Ihre Mitschülerinnen Ingrid und Iris legen ebenfalls ihre Lehrbücher auf den Tisch und holen die Hausaufgaben hervor. Mit dem einzigen Unterschied, dass sie in der nördlichen Schweiz beziehungsweise im Norden Deutschlands leben und es erst 21 Uhr ist. Trotz der verschiedenen Orte und Zeiten besuchen wir vier den gleichen Unterricht und befinden uns auf dem gleichen Wissensstand. Meine Freunde und Bekannten runzelten zunächst die Stirn, als ich ihnen von den unterschiedlichen Herkunftsorten meiner Mitschülerinnen erzählte. Doch ein neuartiger Sprachkurs, der über das Internet läuft, macht diesen internationalen Klassenverband möglich und führt Interessierte der griechischen Sprache zusammen. Der gebürtige Grieche Dimitrios Mastoras ist Griechischlehrer und Leiter des Hellas-Instituts in Kiel. Er hat diesen innovativen Sprachkurs, der sich „Tele-Griechisch“ nennt, im September 2008 ins Leben gerufen, nachdem seine Schüler gerne einen Anschlusskurs besuchen wollten, was aber aufgrund zeitlicher oder örtlicher Schwierigkeiten für viele nicht möglich war. „So haben wir beschlossen, dass wir uns virtuell im Internet treffen und die erste Telegriechisch-Stunde war geboren“, erklärt Mastoras. |
Kulturaustausch über das Netz Teilnehmen können alle deutschsprachigen Personen, ganz gleich in welchem Land sie leben. Die einzigen Voraussetzungen sind ein schneller Internetanschluss, ein Mikrofon und Lautsprecher (oder ein Headset), sowie die Software Skype. Bei Skype handelt es sich um ein kostenloses Programm, welches das Telefonieren über das Internet möglich macht. Per Konferenzschaltung werden die einzelnen Teilnehmer des Kurses, maximal neun pro Klasse, zu einer verabredeten Zeit wöchentlich zum Unterricht angerufen. Dabei ist es ganz egal, ob die Schüler sich gerade zu Hause, im Urlaub oder auf einer Geschäftsreise befinden. Der „Tele-Kurs“ macht diese Ortsunabhängigkeit möglich. Vor oder nach dem Unterricht haben die Schüler oftmals auch noch Zeit, sich kurz privat zu unterhalten. So erfährt man beispielsweise von Zsuzsanna über ungarische Feiertage, und Ingrid aus der Schweiz erzählt von Spracheigenheiten ihrer Heimat. Ich werde stets nach dem Athener Leben gefragt und erzähle von meinen Versuchen, die gelernten griechischen Wörter im Alltag einzusetzen. So einen kulturellen Austausch findet man nicht in jedem „Tele-Griechisch“-Kurs, aber die Chancen dafür stehen gut. „Gerade nimmt auch eine Kursteilnehmerin aus Las Vegas teil, da ihr Beruf Stewardess ist“, erzählt Mastoras in Vorfreude auf die nächste Stunde seines transnationalen Sprachkurses. Valerie Till |
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